Buchzitate

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Hier findet ihr eine Übersicht von Buchzitaten, die ich besonders inspirierend, lustig, cool, schön oder einfach aussagekräftig fand. Bei Facebook findet ihr sie auch unter #Zitatetrallafitti.

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„Immer, wenn man glaubt, der Krieg hätte einem alles genommen, was man liebt, begegnet man jemandem, der einem zeigt, dass man doch noch etwas zu geben hat.“ (Ruta Sepetys – Salz für die See)

„Die Mutter war ein Anker. Die Mutter bedeutete Trost. Die Mutter war das Zuhause. Ein Mädchen , das die Mutter verloren hatte, glich einem winzigen Boot auf einem zornigen Ozean.“ (Ruta Sepetys – Salz für die See)

„Die Bibliothek ist imposant […]. Es hängt der Geruch nach Leder, Staub, Papier in der Luft oder, wie Yara sagen würde, der Duft nach Geschichten und Abenteuern – die Erinnerung an Phil.“ (Ava Reed – Wir fliegen, wenn wir fallen)

„Sie wünschte sich tausend Momente, die sich jeder wie die Ewigkeit anfühlten und doch so flüchtig waren, dass man sie ergreifen und für immer im Herzen tragen wollen würde.“ (Jennifer Alice Jager – Schneeweiße Rose)

„Niemand will wirklich, dass man ist, wie man ist. Die Menschen wollen, dass man die Version seiner selbst ist, die sie mögen.“ (Marie Lu – Young Elites)

„Du bist feige. Du brauchst die Gewissheit, immerzu, bei jedem Schritt, den du gehst.“
Sie atmete heftig ein und aus. „Aber so fängt man kein Glück, Jade. So stirbt man mit Gewissheit.“ (Sarah Nisse – Schmetterlingsblau)

„Genau das meine ich“, sagte er, verstärkte seinen Griff und zog mich an sich. „Wehr dich. Kenne deinen Wert. Und vor allem, entschuldige dich nie dafür, wer du bist.“ (Penny L. Chapman – Pretend)

„[…] Es muss doch langweilig sein, so ganz ohne Pubs, Kinos und Partys?“ Sander lachte herzlich.
„Mit einem guten Buch wird einem nie langweilig“ (Jennifer Alice Jager – Witches of Norway)

„Ich hatte das seltsame Gefühl, mit einem Fuß fest in einer neuen Welt zu stehen, während der andere noch in der Vergangenheit verwurzelt war. Eine Grätsche zwischen zwei Welten, denen ich beiden nicht ganz angehörte.“ (Marci Lyn Curtis – Alles, was ich sehe)

„Das Leben hat ab und zu eben besondere Beleuchtung verdient. Heute ist so ein Tag.“ (Adriana Popescu –Paris, du & ich)

„Woher soll ich wissen, was ich mit meinem Leben anfangen soll, wenn ich nicht üben darf?“ (Adriana Popescu –Paris, du & ich)

„Das Leben ist wie ein großes Puzzle. Wir alle sind kleine Teile eines großen Ganzen, man muss nur die Stelle finden, an die man gehört, und das Bild ergibt einen Sinn.“ (Adriana Popescu –Paris, du & ich)

„Holden hatte recht. Loslassen. Manches sollte man lieber vergessen. Lebe im Jetzt. Genieße das Schöne. Ergreife den Moment. Nur dass es so nicht wirklich lief. Das Leben war nicht so einfach wie die Slogans auf Kaffeebechern, die an Krankenhauskiosken verkauft wurden. Ich musste das schließlich wissen – ich besaß ein ganzes Regal voll davon.“ (Adele Griffin – Alles, was ich von mir weiß)

„Und es fühlte sich großartig an, es wieder zu wissen. Es war ein kleines, überraschendes Geschenk, wie wenn man plötzlich zehn Dollar in seiner Jeanstasche findet.“ (Adele Griffin – Alles, was ich von mir weiß)

„Die Natur hatte zurückerobert, was der Mensch zu bezähmen getrachtet hatte. Beete hatten ihre Grenzen gesprengt und gossen ein Meer aus Blumen über den Weg. Zarte Blütenköpfchen streichelten über ihre Knöchel und Grashalme hakten sich in die Absätze ihrer Schuhe, als wollten sie sie zwingen, innezuhalten.“ (Michelle N. Weber – Die Rabenkönigin)

„Ein Versprechen ist so flüchtig wie sein Echo. Es ist nicht greifbar und längst verhallt, bevor dein Verstand es begriffen hat.“ (Marlena Anders – Ein Himmel aus Lavendel)

„Die Augen sind der Spiegel zur Seele, Emery, hatte Vater gesagt. Also achte darauf, wer hineinsehen darf.“ (Marlena Anders – Ein Himmel aus Lavendel)

„Es gab schöne Zeiten, so wie diese, in denen alle dunklen Momente zu fernen Erinnerungen wurden. Doch ich hatte das Gefühl, dass sie seltener wurden.“ (Marlena Anders – Ein Himmel aus Lavendel)

„Geduld. Das Wort ist fast so schlimm wie Tüll. Das eine hab ich nicht, das andere will ich nicht.“ (Ava Reed – Mondprinzessin)

„Nun trug er nur noch sein Bettgewand und sah aus wie ein dickes, weißes Gespenst.“ (Greg Walters – Die Legenden der Alaburg)

„Wortlos stellte er den Becher ab und nahm seinen Schützling lange in die Arme. Jetzt erst hatte Leik das Gefühl, wirklich wieder zu Hause zu sein.“ (Greg Walters – Die Legenden der Alaburg)

„Ich schlage die Bettdecke auf und stelle meine nackten Füße auf die quietschenden Holzdielen des Schlafzimmers. Es ist zu verführerisch, ich muss einfach mein Gewicht ein paarmal verlagern, um aus dem Quietschen eine Melodie zu machen. Lachend schüttele ich den Kopf über mich selbst und gehe zum Kleiderschrank.“ (Jennifer Wolf – Nachtblüte)

„Meine Güte, mein Leben ist ein Science-Fiction-Film!“ (Sylvia Steele – Immergrün)

„Der Gestank der Stadt war abscheulich. Abgase, Schwefel und Verwesung lagen in der Luft. Emma atmete tief und genüsslich ein. Freiheit!“ (Anika Ackermann – Lucrum)

„Hä?“, konterte ich messerscharf.“ (Nina MacKay – Plötzlich Banshee)

„Schnell drehte ich noch mal so richtig auf. Zuckend und stöhnend wand ich mich am Boden. Jeder Breakdancer wäre vor Neid erblasst, da war ich mir sicher.“ (Nina MacKay – Plötzlich Banshee)

„Das Einzige, was die Prinzessinnen optisch von einer Truppe Zombies abgrenzt, sind ihre gesunden Gesichtsfarben. Mit dem verlaufenen Make-Up und Frisuren, die mehr an Vogelnester erinnern als an irgendetwas sonst, hätten sie Chancen beim letzten Resident-Evil-Casting gehabt.“ (Nina MacKay – Rotkäppchen und der Hipster-Wolf)

„>>Gibt es hier Monster?<<
>>Leider nein<<, seufzte Alice. >>Sonst könnten wir sie zum Tee einladen.<<„ (Nina MacKay – Rotkäppchen und der Hipster-Wolf)

„Ich hätte mir auch gleich ein Schild auf die Stirn pappen können, auf dem stand: Neunzehn, Jungfrau und verrückte Katzenlady.“ (Lisa Rosenbecker – Malou)

„Manchmal waren Menschen die größten Monster.“ (Jennifer Estep – Black Blade 2)

„Ich wurde um sieben Uhr morgens von einem fünfzehn Zentimeter großen Pixie tyrannisiert. Jepp, mein Leben als Mitglied einer Mafia-Familie war wirklich glamourös.“ (Jennifer Estep – Black Blade 2)

„Ich fühlte mich wie Alice im Wunderland, die durch den Kaninchenbau fiel. Alles wurde immer seltsamer und seltsamer.“ (Jennifer Estep – Black Blade 2)

„In dem einen Moment war alles gut und im nächsten wiederholte sich die Vergangenheit; überholte uns der Schrecken und … er amüsierte sich über uns.“ (Laura Labas – Arsida)

„Ich hasste es, ein Buch zu beenden, in das ich so hatte eintauchen können. Danach wurde ich meist noch Tage später von den Protagonisten in Gedanken und in meinen Träumen besucht, als wären sie rachsüchtige Geister.“ (Laura Labas – Arsida)

„Der Name ist der Schlüssel zur Seele.“ (Nicole Gozdek – Die Magie der Namen)

„In der Kenntnis des eigenen Namens liegt der Schlüssel zur Identität.“ (Nicole Gozdek – Die Magie der Namen)

„Ein warmes Gefühl durchflutete Leik bei diesen Worten. Er hatte Freunde gefunden.“ (Greg Walters – Die Geheimnisse der Alaburg)

„Und du fragst dich, wer du bist? Ha, ganz einfach: Du bist ein hervorragender junger Zauberer.“ (Greg Walters – Die Geheimnisse der Alaburg)

„Möge euch der Frieden begleiten, die Freundschaft reist ja schon mit eurer Gruppe.“ (Greg Walters – Die Geheimnisse der Alaburg)

„Erfahrungen sind wie Apfelkuchen, selbstgemacht ist am Besten. Hat meine Mutter immer gesagt.“ (Karen Nielsen – Crystal)

„Wir wissen nicht einmal, ob wir wirklich wissen wollen, was wir bisher nicht wussten.“ (Karen Nielsen – Crystal)

„Lass ihn liegen, wer so säuft hat es nicht besser verdient.“ Vielleicht tritt er sich ja fest. (Jennifer Wolf – Abendsonne)

„„Kinder“, fährt meine Mutter dazwischen und zerstört den Moment. Auf Mütter ist eben immer Verlass.“ (Jennifer Wolf – Abendsonne)

„Es sah so aus, als ob meine Welt in den nächsten Tagen auf den Kopf gestellt werden würde. Aus unerklärlichen Gründen freute ich mich darauf.“ (Lisa Rosenbecker – Arya & Finn)

„Ich wusste nicht, ob ich angesichts dessen, dass dies unsere Reisegruppe sein würde, lachen oder weinen sollte. Letzten Endes entschied ich mich für ein verzweifeltes Lächeln. Es war absolut verrückt.“ (Lisa Rosenbecker – Arya & Finn)

„Diese Frauen waren im Morgengrauen aus dem Bett geschlüpft, um ihr Make-Up aufzufrischen, bevor er aufwachte, und hatten ihm stets das Gefühl gegeben, irgendwie ungepflegt zu sein. Hannah gab ihm das Gefühl, zuhause zu sein.“ (Katie Marsh – Die Liebe ist ein schlechter Verlierer)

„Hannah blickt sich um. Von Büchern umgeben zu sein gibt ihr ein Gefühl von Sicherheit.“ (Katie Marsh – Die Liebe ist ein schlechter Verlierer)

„Wenn du nur halb so witzig wärst, wie du glaubst, wärst du doppelt so witzig, wie du bist, mein Junge.“ (Cassandra Clare – City of Bones: Chroniken der Unterwelt (1))

„Nur Menschen ohne Ziel sind unglücklich. Ich habe ein Ziel.“ (Cassandra Clare – City of Bones: Chroniken der Unterwelt (1))

„Dass Mom ihn als fesch bezeichnet hatte, hieß noch gar nichts. Fesch waren auch bayrische Senioren in Lederhosen.“ (Nina MacKay – Queen on Heels)

„Meine Güte, das war ja fast wie bei Alarm für Cobra 11! Nur mit Fahrrädern.“ (Nina MacKay – Queen on Heels)

„So war das Leben. Türen öffneten und schlossen sich, während man blind hindurchstolperte.“ (Kate Morton – Das Seehaus)

„Die Liebe machte die Menschen gesetzlos, sie verlieh Flügel und hob Grenzen auf. Sie machte sie sorglos.“ (Kate Morton – Das Seehaus)

„Ich ließ den Gestank der Zivilisation hinter mir, wollte ihn eintauschen gegen Luft, die nach Ideen roch.“ (Niklas J. Wingender – In eine bessere Welt)

„Ein Ort zum Innehalten. An dem nicht wirklich etwas passierte und gleichzeitig alles, was von Bedeutung war.“ (Niklas J. Wingender – In eine bessere Welt)

„Wir Menschen begreifen doch viel zu wenig. Alles wollen wir verstehen und verstehen dabei häufig nicht einmal uns selbst.“ (Niklas J. Wingender – In eine bessere Welt)

„Das ist nicht unser Ding. WIR sind unser Ding.“ (Laura Newman – Coherent)

„Die Flüche waren das Beste. Es ist lustig, wenn man so viel Saures aus einem so süßen Mund kommen hört.“ (Virginia Boecker – Witch Hunter #1)

„Ich sollte gehen. George würde wollen, dass ich gehe. Ich sollte es auch wollen. Aber ich will nicht.“ (Virginia Boecker – Witch Hunter #1)

„Ich weiß plötzlich, dass ich mich immer an diesen Moment erinnern werde, wie ich da in meinem zu engen zitronengelben Kleid in der Eingangshalle stehe. Dass es sich wie der Anfang von etwas anfühlt, das noch passieren wird.“ (Eve Chase – Black Rabbit Hall)

„Das Weiß draußen ist so still und glatt wie Milch.“ (Eve Chase – Black Rabbit Hall)

„Mir kommt der Gedanke, dass die Spritzer feuriger Sommersprossen auf seinen Wangenknochen irgendwie wie Warnzeichen vor den bevorstehenden Tagen aussehen.“ (Eve Chase – Black Rabbit Hall)

„Ich habe das Gefühl, dass die Dinge Gestalt annehmen, auch wenn ich diese Gestalt noch nicht erkennen kann.“ (Eve Chase – Black Rabbit Hall)

„Denn sobald einem jemand wichtig war, sobald man Gefühle für eine Person empfand, sobald man jemanden liebte… ab diesem Zeitpunkt konnte man quasi die Zeit herunterzählen zu dem Moment, an dem einem das Herz brechen würde, weil einem diese Person genommen wurde.“ (Jennifer Estep – Black Blade 1)

„Manchmal hatte ich den Eindruck, das Mitleid das herzloseste Gefühl der Welt war.“ (Jennifer Estep – Black Blade 1)

„Manchmal wollten wir tatsächlich einfach nur gehört werden.“ (Laura Labas – Hydra)

„Wir hätten großartig sein können.“ (Laura Labas – Hydra)

“Würdest du aufhören, so zu schreien, und mich in Ruhe bluten lassen?” (Ransom Riggs – Die Insel der besonderen Kinder)

„Er trug seinen Hass wie eine grausame zweite Haut.“ (Maggie Stiefvater – Wen der Rabe ruft)

„Hilflos stolperte Blue ihr mit der schweren Tasche hinterher. Es fühlte sich an, als wäre sie entweder mit Büchern oder mit Leichen gefüllt.“ (Maggie Stiefvater – Wen der Rabe ruft)

„Wieso, experimentierst du etwa mit Drogen herum?“
– „Nein, aber möglicherweise mit Ritualen.“
– „Da wären mir Drogen fast lieber.“ (Maggie Stiefvater – Wen der Rabe ruft)

„Er wird sich immer für dich entscheiden.“ (Victoria Aveyard – Die Rote Königin)

„Ich hasse es, nicht die Kontrolle zu haben. Sich jemandem naiv und hilflos auszuliefern, liegt mir nicht.“ (Laura Newman – Nachtsonne #1)

„Reue ist kontraproduktiv. Etwas bereuen heißt, mit einer gewissen Bitterkeit auf Vergangenes zurückzublicken, das man nicht mehr verändern kann. Dinge zu hinterfragen, während sie geschehen, kann einen davor bewahren, sie in der Zukunft bereuen zu müssen.“ (Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe)

„Erweitere deine Grenzen, Lake. Dazu sind sie da.“ (Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe)

„Du kannst mir nicht widerstehen, Tessa, genauso wenig, wie ich dir widerstehen kann.“ (Anna Todd – After)

„Bei Tageslicht betrachtet, ist nichts mehr wie vorher.“ (Anna Todd – After)

„Ich liebe dieses kaputte Arschloch mit seinem Selbsthass so sehr, dass ich fürchte, dieses Gefühl könnte mich erdrücken.“ (Anna Todd – After)

„Ich bin nackt und diskutiere mit Hardin über die Ehe, was ist nur los in meinem Leben?“ (Anna Todd – After)

„Das hier ist die Wirklichkeit. Wir leben in einer Welt, in der jeder Fehler macht. […] Niemand ist wirklich unschuldig in dieser Welt, niemand. Und diejenigen, die sich für perfekt halten, sind die Schlimmsten.“ (Anna Todd – After)

„Neugier ist etwas, das man nie verlieren sollte.“ (Laura Labas – Pharos)

„Eine Träne rang meine Wange hinab. […] Sie bedeutete Abschied.“ (Laura Labas – Pharos)

„Nichtsdestotrotz war er gefährlich. Insbesondere für mein Herz.“ (Laura Labas – Pharos)

„Es ist, als mache man Ferien von sich selbst. Als würde man sich ganz neu entdecken.“ (Laura Newman – Jonah)

„Zumindest werde ich unter demselben Himmel sein, wohin auch immer es mich verschlägt. Hazel und ich werden wenigstens auf dieselben Sterne schauen.“ (Amy Ewing – Das Juwel)

„Es war so, als würde ich ausatmen, nachdem ich viel zu lange die Luft angehalten hatte.“ (Amy Ewing – Das Juwel)

„Hoffnung ist ein kostbares Gut, nicht wahr? (sagt sie leise) Und doch wissen wir sie erst zu schätzen, wenn sie fort ist.“ (Amy Ewing – Das Juwel)

„Warum ´Day´?“
– „Jeder Tag bedeutet vierundzwanzig Stunden. Jeder Tag bedeutet, dass alles möglich ist. Man lebt den Moment oder man stirbt darin, aber man lebt sein Leben einen Tag nach dem anderen. … und man versucht immer, auf die Sonnenseite zu gelangen. Ins Licht.“
(Marie Lu – Legend)

„Jetzt aber schließe ich die Erinnerung an ihn sorgfältig weg, lege sie an einen Ort, an dem ich Kraft daraus schöpfen kann.“ (Marie Lu – Legend)

„Bin ich eine von den Guten? Ich weiß es nicht mehr.“ (Marie Lu – Legend)

„Jeder Schutzschild, den ich um mich herum errichtet hatte, jeder Widerstand, mit dem ich meinen Gefühlen für sie einst begegnet bin, ist wie weggeblasen. Zertrümmert.“ (Marie Lu – Legend)

„Die Zeit heilt alle Wunden. Aber diese nicht. Noch nicht.“ (Marie Lu – Legend)

„Ich habe das Gefühl, schon sehr lange nach etwas zu suchen, das ich verloren habe.“ (Marie Lu – Legend)

„Ich habe gelernt, dass es auch Gutes auf der Welt gibt, wenn man genau hinschaut und danach sucht. Ich habe gelernt, dass nicht jeder eine Enttäuschung ist – einschließlich mir selbst – und dass eine dreihundertundachtzig Meter hohe Beule im Boden erhabener vorkommen kann als ein Glockenturm, wenn man neben der richtigen Person steht.“ (Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage)

„Das ist es, was ich mit Violet machen will: Ich will ihr das Gute geben und das Schlechte von ihr fernhalten, damit wir nur von Schönheit umgeben sind.“ (Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage)

„Denn es geht nicht um das, was man mitnimmt, sondern um das, was man zurücklässt.“ (Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage)