Liebe Menschen. In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Nachrichten bekommen und Kommentare gelesen, in denen Literaturfreunde äußerten, dass sie sich auch mal an Comics heranwagen könnten, noch nie welche gelesen haben, immer dachten, dass es nicht ihr Ding sei, und so weiter und so weiter. Heute nenne ich euch Gründe, wieso ihr dieses Vorhaben endlich in Angriff nehmen und eure Sorgen und Vorurteile über Board werfen solltet.
Comics sind keine richtigen Bücher. Oder vielleicht doch?
Die Frage ist ja eher, was man als „richtiges Buch“ bezeichnet, oder was man persönlich von einem Buch erwartet. Zu welchem Zweck man es in die Hand nimmt. Möchte man unterhalten werden? Einen gemütlichen Abend mit Kaffee oder Tee und einer spannenden Geschichte auf der Couch verbringen? Sich (weiter)bilden? Zeit zum nächsten Termin überbrücken, oder auch die Mittagspause auf der Arbeit? Möchte man generell einfach mehr lesen? Oder überhaupt mal beginnen zu lesen? Wenn man sich darüber im Klaren ist, aus welchem Grund man jetzt gerade lesen möchte, kann man erst überhaupt wissen, was das richtige sein könnte. Dadurch kann man Leseflauten übrigens auch ganz gut austricksen. Ihr kennt das vermutlich alle. Ihr sitzt abends auf der Couch oder im Sessel, seid noch nicht müde, wollt aber auch nicht vor der Glotze hängen. Ein Buch wäre ganz gut, denn man wollte doch sowieso wieder mehr lesen. Ihr stöbert durch eure Regale oder Lesestapel, die sich so in der Wohnung verteilen. Vielleicht habt ihr sogar auch schon 2-3 Bücher angefangen. Sie waren spannend, aber ihr habt trotzdem keine Lust drauf. Und dann liegt da noch dieses Comic. Vielleicht über einen Superhelden, den ihr mögt. Oder mit einer fantasievollen, jugendlichen Geschichte. Oder als Märchenadaption. Greift zu, blättert durch, genießt die tollen Farben & Zeichnungen. Plötzlich ist eine Stunde vergangen, ihr habt 100 bunte Seiten verschlungen und freut euch. Kein richtiges Buch? Egal. Hauptsache richtig gut unterhalten.

Vielseitige Abenteuer & Genres
Ach Leute, ich weiß gar nicht, wie viele Abenteuer ich bereits mit meinen Buchhelden bestritten habe. Und ich weiß gar nicht, was da noch so alles folgt, denn vor allem das Angebot an Comics mit verschiedensten Themen und Helden, von den unterschiedlichsten Künstlern, mit unterschiedlichsten Zeichnungen, aus zahlreichen Verlagen ist unfassbar groß und vor allem ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ihr habt Bock auf Horror und Monster? Kein Problem. Schaut euch alleine mal die facettenreiche Übersicht des Horror-Genres im Splitter Verlag an. Ihr wollt etwas humorvolles, fantasiehaftes? Werft mal einen Blick in diese Comicreihe. Ihr könnt nicht genug von Superhelden bekommen? Wie wäre es mit Deadpool [Rezension von Heldin in Strumpfhose], Batman oder Wonder Woman? Oder seid ihr eher auf der Seite der Schurken*innen und Antihelden*innen? Egal wofür ihr euch letztendlich entscheidet, ihr werdet definitiv gut unterhalten und habt nicht nur einen Text vor Augen, sondern meistens recht farbenfrohe Zeichnungen, witzige Dialoge, eine besondere Dynamik und spannende Geschichten auf gar nicht mal so vielen Seiten. Mir macht das Lesen von Comics unendlich viel Spaß. Nicht selten muss ich richtig lachen, was meistens an den verrückten Dialogen in Kombination mit den lebhaften Zeichnungen liegt, so wie HIER.

Neu- und Wiedereinstieg jederzeit möglich
Vermutlich geht es euch wie mir. Ihr habt vielleicht schon bei Panini oder beim Comicdealer gestöbert, vielleicht sogar im Comicbuchladen. Und ganz wahrscheinlich seid ihr völlig reizüberflutet und wisst gar nicht, womit ihr anfangen könntet. Kann man Batman Comics überhaupt noch lesen, ohne die Hefte von 1939 zu kennen? Was ist mit den anderen Helden? Und was ist, wenn die plötzlich alle in einer Comicserie auftauchen? Ich kenne nur ein paar Comicverfilmungen, aber die haben mir gut gefallen, was jetzt? Darf man überhaupt mit Mitte 20, Ende 30 oder Anfang 40 noch in die Comicwelt einsteigen? Oder kommt dann die Comic-Polizei? Ganz ruhig! Es gibt weder besagte Polizei, noch werdet ihr aus einem Comicbuchladen verbannt, wenn ihr verratet, dass ihr absolut planlos seid. Mein Comicdealer stand vor dem gleichen Phänomen, damals, als ich mit meinen Buchfreundinnen Sarah und Becca mit großen Augen und offenen Mündern in den Laden stolperte, sowas wie „Wow. DAS ist also so’n Comicbuchladen. Krass.“ murmelnd. Spoiler: ich bin weiterhin jedes Mal restlos überfordert aufgrund des riesigen Angebotes, aber die beiden Jungs aus dem Laden haben immer einen guten Tipp auf Lager. Immer wieder eine große Freude für mein Comicherz, für meinen Geldbeutel eher nicht. Macht euch also auf in den nächsten Comicladen und stöbert durch das Angebot. Auf der Seite des Gratis-Comic-Tages (bitte was? Ja, da komme ich gleich noch zu) gibt es eine hilfreiche Übersicht von Comic-Händlern. Alternativ könnt ihr online bei Comic-Versandhändlern bummeln oder euch durch das Angebot verschiedener Verlage klicken. Die mir bekannten sind:
- Carlsen Comic
- Splitter Verlag
- Panini
- cross cult
- avant-verlag
- Liste aller Comicverlage im Panini-Forum
Ich kann Neueinsteigern insbesondere die Rebirth Serie des Panini Verlages empfehlen, also eine Wiedergeburt des DC-Universums. HIER findet ihr eine Checkliste. Ein Beispiel ist DC Rebirth Paperback mit 116 Seiten [Leseprobe].
Womit hast du angefangen? Meine Einsteigertipps.
Jahrelang war ich der festen Überzeugung, dass Comics absolut nichts für mich sind. Ich konnte mit den bunten Heften nichts anfangen und hatte auch keinerlei Berührungspunkte. Bis Jule mich auf einzelne Comics und Comicreihen aufmerksam gemacht hat und mit einem liebevollen „BESTELL DAS JETZT SOFORT!“ dafür sorgte, dass ich mich auf die Welt der Comics eingelassen habe. Als ich in Amsterdam war habe ich auf einem Bücherflohmarkt einen alten Captain America Comic entdeckt. Als ich ein wenig geblättert hatte war es um mich geschehen. Zuhause angekommen habe ich das Paperback verschlungen und meine Comicbestellung getätigt. Eines der ersten Comicbücher müsste A House Divided 1 gewesen sein, eine humorvolle Fantasy-Geschichte aus dem Carlsen Verlag. Kürzlich ist übrigens endlich der 2. Teil erschienen. Nach meinem ersten Besuch im Comicbuchladen Ende September 2017 zogen dann noch weitere Schätze bei mir ein.

In den vergangenen Monaten gab es mehrere Comic-Neuzugängebeiträge auf meinem Blog, in denen ich euch meine neuen Bücher und Hefte präsentiert habe. Die Liste ist chronologisch, oben angefangen könnt ihr euch also durch meine persönlichen ersten Comicerfahrungen und -shoppingeskapaden klicken. Anscheinend war ich im März sehr kauffreudig. Der nächste Comic Book Haul folgt übrigens nach dem Gratis Comic Tag.
- BOOK HAUL | NEUZUGÄNGE GRAPHIC NOVELS & COMICS (November 2017)
- BOOK HAUL | COMIC-NEUZUGÄNGE (Januar 2018)
- BOOK HAUL | COMIC-NEUZUGÄNGE PANINI – STAR WARS. BATMAN. DAREDEVIL. DEADPOOL (März 2018)
- BOOK HAUL | COMIC-NEUZUGÄNGE – BATMAN. GEEK GIRLS. WALKING DEAD (März 2018)
- BOOK HAUL | COMIC-NEUZUGÄNGE SPLITTER VERLAG (März 2018)
- BOOK HAUL | COMIC-NEUZUGÄNGE – BATMAN, DEADPOOL ETC. (März 2018)

→ Gerne stelle ich euch in einem weiteren Beitrag die Comics vor, die ich am Anfang so gelesen habe, auch ohne über großes Hintergrundwissen zu verfügen. ←
Comics sind doch was für Kinder und gar nicht ernsthaft. Oder?
Es gibt zahlreiche Comics, die ernsthaft, wenig humorvoll und von großer thematischer Bedeutung sind. In meinem ersten Book Haul habe ich euch ein paar Bücher gezeigt, die ernstere Themen beinhalten und dadurch in die Kategorie Graphic Novel fallen. Ich bin kein Spezialist in dem Bereich, seht es mir somit nach, wenn ich zwischen Graphic Novels und Comics nicht immer richtig differenziere. Laut Wikipedia besteht der Unterschied darin:
Graphic Novel (dt. illustrierter Roman, Comicroman, Grafischer Roman) ist eine seit den 1980er Jahren populäre und aus den Vereinigten Staaten übernommene Bezeichnung für Comics im Buchformat, die sich aufgrund ihrer erzählerischen Komplexität häufig an eine erwachsene Zielgruppe richten. Der Terminus stellt den Versuch dar, längere und häufig als thematisch anspruchsvoll beworbene Comics vom herkömmlichen westlichen Comicheften und -album abzugrenzen, was auch durch den großflächigen Verkauf über den Buchhandel zum Ausdruck kommen soll. Quelle
Ein Beispiel dafür ist Die Leichtigkeit von Catherine Meurisse aus dem Carlsen Verlag. Ein Buch, was vom Inhalt her sehr ernst und melancholisch klingt. Es hat 114 Seiten und die Zeichnungen wirken auf den ersten Blick sehr einfach, aber beeindruckend.

Inhalt:
Die Karikaturistin Catherine Meurisse, die seit vielen Jahren für Charlie Hebdo arbeitet, entkommt dem Attentat auf Charlie Hebdo nur, weil sie an diesem Morgen im Januar 2015 für die Redaktionssitzung zu spät dran ist. Viele ihrer Kollegen und Freunde werden bei dem Anschlag aus dem Leben gerissen. Sie selbst sucht seitdem nach einem Umgang mit der Tragödie und einem neuen Zugang zu ihrem Leben. Meurisse sucht in der Schönheit der Natur und der Künste nach anderen Bildern, macht sich nach Italien auf und beginnt langsam, zu ihrer eigenen Leichtigkeit zurückzufinden. Mit „Die Leichtigkeit“ hat Catherine Meurisse ein intensives und sehr persönliches Buch geschaffen, das ihrer Trauer Raum gibt und zugleich eine Ermutigung ist, sich die Schönheit des Lebens zurückzuerobern. [Quelle]
Eine der bekanntesten Geschichten dürfte die der Anne Frank sein. Und dazu gibt es ebenfalls eine Graphic Novel (Fischer Verlag), die mich wahnsinnig beeindruckt hat [Rezension]. Aber auch der Carlsen Verlag hat dahingehend etwas in petto: Graphic Novel Paperback: Anne Frank – Die Comic-Biografie.
Bei der lieben Sandra gibt es das Comic-Einsteiger-Label, wo sie regelmäßig Tipps gibt. Aber auch was Graphic Novels betrifft, erhält man bei ihr gute Impulse. Zuletzt hat mich ihre Rezension der Graphic Novel Das Hochhaus – 102 Etagen von Katharina Greve total neugierig gemacht.
Abgesehen davon ist die eigentliche Zielgruppe doch auch völlig egal, so lange man Spaß an Büchern, Comics und Co. hat. Man muss schon oft und lange genug erwachsen sein, was spricht also dagegen, sein inneres Kind zu bewahren, bunte Bilder, witzige Dialoge und Abenteuer cooler Helden zu genießen?
Die Community – alles nur sonderbare Nerds?
Der Begriff des Nerds hat meiner Empfindung nach in den letzten Jahren eine eher positive Konnotation erhalten, schon lange gilt es nicht mehr (in erster Linie) als Beleidigung, manch einer bezeichnet sich selber als Nerd, einfach, weil er es cool findet, über ein bestimmtes Thema oder Fandom gut Bescheid zu wissen und gerne mit Gleichgesinnten darüber zu plaudern.
Nerd [nɜːd] (engl. modern für „Computerfreak“; ursprünglich für „Sonderling“) ist eine Bezeichnung für an Spezialinteressen hängende Menschen mit sozialen Defiziten. […] Positiv betrachtet ist ein Nerd ein Individualist, der durch Besitz hinreichender Fachkenntnisse einen entsprechenden Grad an gesellschaftlicher Anerkennung innerhalb der jeweiligen Szene aufweist. Negativ gesehen ist Nerd eine stereotype Bezeichnung eines in sozialen Belangen unbeholfenen verschrobenen Einzelgängers, der ständig vor dem Computer sitzt und dadurch jenseits des Computers in soziale Isolation gerät. [Quelle]
Besonders durch Serien wie Big Bang Theory oder auch die Rolle von Felicity in Arrow erhielt der Begriff Nerd einen Aufschwung. Es handele sich also um ein Geusenwort ( = ein Wort, das ursprünglich eine Personengruppe beschimpfen sollte, von dieser jedoch mit einer durchweg positiven Konnotation besetzt wurde).
So gibt es also auch in der Comic-Community einige nerdige Menschen, die sich unfassbar gut mit den einzelnen Serien, Heften, Büchern, Helden und Co. auskennen und mich regelmäßig mithilfe ihrer unterhaltsamen Beiträge an den Rand des finanziellen Ruins treiben. Um nur ein paar zu nennen, bei denen ihr unbedingt mal stöbern solltet:
- Booknapping
- Miss Foxy Reads
- Captain Comix
- Comic Newbie
- Nerd mit Nadel
- Bizzaro World
- Dein Antiheld
- YouTube Channel Team Comicsfan86
Ich als Einsteiger in diesem Bereich kann sagen, dass ich mich in der Community sehr wohl fühle, auch wenn ich bisher eher passiv auftrete. Auf Facebook gibt es zahlreiche Comic-Gruppen, in denen meistens eine angenehme Atmosphäre herrscht. Und selbst „alte Comic-Hasen“ treten denen, die neu in der Szene sind und dann auch noch wagen, darüber zu bloggen (Skandal!) weitestgehend sehr freundlich und hilfsbereit gegenüber. An dieser Stelle mal wieder einen großen Dank an Sandra von Booknapping, die mir schon super viele tolle Tipps gegeben hat. Also, traut euch! Solltet ihr auf comicliebende Menschen treffen, sei es im Laden, auf Messen oder im Internet, sprecht/schreibt sie ruhig an. Ich habe dadurch bereits viele coole Leute getroffen und bin sogar Kooperationen eingegangen.
Coole Aktionen
Seit dem ich mich in die Szene gewagt habe, durfte ich bereits mehrere tolle Aktionen und Events mitnehmen. Am 23. September besuchte ich anlässlich des BatmanDays zum ersten Mal einen Comicbuchladen. Dort deckte ich mich mit Gratisheften und Masken ein und erhielt zum ersten Mal einen Einblick in das Geschehen in einem derartigen Shop – super cool!
Auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig erkennt man die Hallen mit den Comics immer schon an den bunten Ständen und beeindruckenden Outfits der Cosplayer, die sich dort tummeln. In Leipzig begegneten wir dieses Jahr u.a. Wonder Woman, die sich mit uns fotografieren lassen hat.

Am 12. Mai findet der Gratis Comic Tag statt. Dies nutzen deutsche Verlage dafür, sich und ihr Programm in Form von Gratisheften zu präsentieren. Bei Andis Comicexpress wird Gast-Star Ralf Singh (Narcopolis: Continuum, Mr. Kill, Zinnober) vor Ort zeichnen und signieren. Die Liste der teilnehmenden Händler des GCT gibt es HIER.
Comic-Verfilmungen und Merch
Besonders in diesem Jahr geht es diesbezüglich richtig zur Sache. Marvel- und DC-Comics werden verfilmt, was das Zeug hält. Wir durften bereits Infinity War und Black Panther sehen, es erwarten uns aber noch Deadpool 2 (Oh mein Gott!) Ant-Man and the Wasp, Venom und Aquaman. 2019 werden wieder ein paar DC-Verfilmungen mehr auf den Kinomarkt kommen, so kino.de. Am meisten freue ich mich auf die geplanten Fortzsetzungen von Suicide Squad und Wonder Woman. Um da auf der Höhe zu sein, macht es natürlich Sinn, sich mit den spezifischen Comics einzudecken. Für manche Verfilmungen hat Panini sogar Vorgeschichten-Hefte auf den Comicmarkt geschmissen, beispielsweise zu Black Panther und Infinity War. Aber auch für ältere Filme wie Ant-Man, Doctor Strange, Spider-Man Homecoming und Thor: Tag der Entscheidung erhält man sie noch. Sie haben zwischen 52 und 100 Seiten und kosten 4,99€ – 6,99€.
Natürlich spielt auch das Merch eine große Rolle bei der Thematik. Vor allem bei Kinostarts von Comic-Verfilmungen rasten die (Online)Shops richtig aus, bieten Shirts, Tassen, Actionfiguren, Schmuck, etc. an, und die Fans kaufen, bis der Arzt kommt (oder Peter Zwegat). Meine liebste Anlaufstelle ist dahingehend EMP. Aktuell gibt es dort vor allem Fan-Artikel bezogen auf Infinity War UND Gratis-Versand, aber nur für kurze Zeit. Was meine Hauptsuchbegriffe sind könnt ihr gerne im Kommentar erraten*. Ich besitze hauptsächlich Pullover und Shirts aus dem Shop, aber Funkos kann man dort auch immer gut bestellen – besonders mit dem Gratis-Versand, den Club-Mitglieder übrigens jederzeit genießen.
*Spoiler: DC Comic, Deadpool
Gründe kurz & knapp
∗ Spaß beim Lesen auch ohne „richtiges Buch“ → Leseflauten austricksen
∗ vielseitige Abenteuer und Genres
∗ abwechslungsreiche Themen – auch mal ernst & wichtig
∗ Neu- und Wiedereinstieg jederzeit möglich
∗ tolle, offene, bunte Community
∗ coole Aktionen & Events
∗ Comicverfilmungen & Merch
Linksammlung
Andis Comicexpress | Panini Verlag | Carlsen Comic | Splitter Verlag | EMP | Gratis Comic Tag 2018 – Händler
Ok, über 2.200 Wörter. That escalated quickly. Ich wollte euch eigentlich noch mit ein paar konkreten Einsteigertipps versorgen, wo mir Olaf vom Comicexpress helfend zur Seite stehen sollte. Das werde ich euch dann in einem weiteren Beitrag präsentieren.














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