Nachdem ich mich kürzlich dem TOP TEN THURSDAY von Weltenwanderer angeschlossen habe, bei dem es sich thematisch um Harry Potter drehte, habe ich direkt das nächste Thema entdeckt, das mich anspricht. Dieses Mal geht es um 10 Bücher von Selfpublishern, die mir richtig gut gefallen haben.
Zu jedem Buch füge ich euch den Klappentext von Amazon ein, ein Fazit von mir und einen Affiliate Link zum Buch, über den ich eine mini kleine Provision in Form eines Gutscheines erhalte, insofern etwas über den Link gekauft wird.
Sarah Ricchizzi – Einmal im Jahr für immer
Das ist DAS Selfpublisher-Highlight überhaupt für mich. Nach wie vor habe ich eine Gänsehaut, wenn ich an diese Geschichte zurückdenke. Sie ist emotional, sie ist authentisch, sie ist traurig, sie ist humorvoll, sie ist echt. Sie bringt mich nach wie vor zum Lächeln und Nachdenken. Eine Geschichte mitten aus dem Leben, die schonungslos ehrlich und zugleich hoffnungsvoll ist, die ich vermutlich noch des Öfteren zur Hand nehmen und tief im Herzen behalten werde. Eigentlich ist die Thematik alles andere als glücklich, aber das Gefühl, das ich nach dem Lesen hatte, war es. Amelies Geschichte kommt mir immer wieder in den Sinn, einzelne Aspekte fallen mir in verschiedenen alltäglichen Situationen ein und lassen mich schmunzeln. Einmal im Jahr für immer ist ein Lieblingsbuch, das ich euch allen ans Herz legen möchte. Es pustet buntes Konfetti ins Leben, von dem man immer mal wieder etwas findet, auch, wenn man gar nicht danach sucht. [→ Rezension]
Inhalt: Was bedeutet eigentlich Leben?
Math ist tot.
Und Amelie Red fragt sich, weshalb sie noch weiterleben soll.
Wozu den Schein wahren, wenn der Tod so schwer auf ihr lastet?
In ihrer Trauer um ihren verstorbenen Ehemann, vergisst Amelie Red, wer sie einst gewesen ist und verliert sich in ihrer eigenen Gedankenwelt.
Dann klopft ein Clown unerwartet an ihre Badezimmertür und sprengt ihr Leben mit Abenteuern, die sie nicht erleben will.
Ein Clown lässt sich allerdings nicht so einfach ignorieren, schon gar nicht, wenn im eigenen Treppenhaus ein Regenbogen erscheint, eine Hüpfburg im Wohnzimmer thront und sie das Haus nicht mehr durch die Haustür, sondern durch ein Fenster betreten muss.
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A.L. Kahnau – X 1: Es beginnt
Hier handelt es sich um eine mittlerweile achtteilige Reihe, von der ich bisher zwei gelesen habe. Die Spannung war nahezu greifbar und die Protagonisten allesamt individuell und authentisch. Auch das Setting empfand ich als gelungen gewählt, ebenso die schrittweise Einführung in die Thematik mit steigendem Tempo. [→ Rezension]
Inhalt: Es beginnt hier. Es beginnt bei dir.
Zombie-Apokalypse.
So etwas passiert, wenn überhaupt, nur in Hollywood und ist von Kreuztal, der beschaulichen Stadt im Siegerland, Lichtjahre entfernt. Es ist ein Wort, das der 16-jährigen Mila so egal ist, wie der gepflegte Vorgarten ihres spießigen Nachbarn.
Als allerdings genau dieser Nachbar eines Nachts vor ihrer Tür steht und sie fressen will, kommt sie nicht drum herum, sich mit dem Thema etwas genauer zu befassen.
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Kim Leopold – Black Heart
Das steht stellvertretend für die gesamte Reihe, von der ich unbedingt bald den 7. Band lesen muss, Ende des Monats folgt auch schon der 8. Jede Episode endet mit einem fiesen Cliffhanger, der natürlich super neugierig auf die Fortsetzung macht. Kim Leopold schafft es, in jedem Band ein wahrlich gelungenes, wechselndes Setting zu integrieren und dadurch ebenso facettenreiche Charaktere. Mal ist man in Frankreich unterwegs, mal in Marokko. [→ Rezension Band 1]
Inhalt: „Es war einmal ein blindes Mädchen, welches in einem kleinen Dorf in Norwegen wohnte. Der Verlust der Mutter, die zu Unrecht als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, weckte in ihr alte, magische Fähigkeiten. Nur ein Wächter konnte sie aus dieser lebensbedrohlichen Situation befreien. Sein Name war Mikael …“
Wie schnell Märchen wahr werden, erfährt Louisa an ihrem achtzehnten Geburtstag. Ihr Leben gerät aus dem Gleichgewicht, denn plötzlich begegnen ihr Gestalten, die keineswegs real sind. Wie gut, dass Alex sich auskennt und ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber ist sein plötzliches Auftauchen wirklich Zufall?
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Laura Labas – Pharos
Die Unwandelbaren Reihe von Laura Labas besteht aus fünf Bänden, die allesamt wahnsinnig spannend sind. Meiner Meinung nach steigerte sich die Autorin was Schreibstil, Plot-Twists und Charakterbildung betrifft mit jedem Band. Auch solltet ihr euch unbedingt ihre Bücher anschauen, die sie im Drachenmond Verlag veröffentlicht hat.
Inhalt: Also existierten wir gemeinsam in ihrem Körper und begannen ganz langsam und dann immer schneller durch den weißen Wald zu laufen. Mit einem Mal war mein Menschsein von mir abgefallen.‹
Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie kann ihre Seele in die Körper von Tieren wandern lassen und in ihnen dem Gefühl von Freiheit näher kommen. Doch sie hat keine Ahnung, was sie ist und ob noch andere ihrer Art existieren. Zumindest solange nicht, bis die Caelum in Walcott Hill auftaucht; eine Gruppe von Pharos, die plötzlich Interesse an ihrer besten Freundin hat. Zu allem Überfluss findet Reyna die sterblichen Überreste ihrer Schuldirektorin und muss sich die Fragen stellen, ob es eine Verbindung zwischen diesem Tod und der Welt der Unwandelbaren gibt und welche Rolle die Caelum darin spielt. Kann sie den Pharos vertrauen oder wird sie von den Gefühlen, die sie für Cadan, den Anführer der Caelum, empfindet, geblendet?
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Anika Ackermann – Lucrum
London, Schattenbrüder, Formwandler und Loge des Lichts – wenn alleine das nicht super cool klingt, dann weiß ich auch nicht. Hier handelt es sich um eine spannende, zum Teil düstere Geschichte, die Themen wie Freundschaft, Magie und den Kampf zwischen Gut & Böse beinhaltet. Die Idee mit den Gruppierungen, die im Krieg miteinander stehen, fand ich sehr spannend. Auch wurden Charaktere sowie Orte hervorragend beschrieben, sodass ich das Gefühl hatte, ein Teil der Geschichte zu sein.
Inhalt: Was bleibt, wenn sich alles verändert? Wenn du dich veränderst?
London, 2050: Die Feuer des Dritten Weltkriegs sind noch nicht erloschen, als sich der Kampf um die Vorherrschaft der Stadt zwischen Schattenbrüdern und Lichtrittern zuspitzt. Die siebzehnjährige Emma kämpft gemeinsam mit den Schattenbrüdern gegen die Loge des Lichts, bis ihr bester Freund Liam plötzlich verschwindet und sie die Bruderschaft dahinter vermutet. Gemeinsam mit dem vorlauten Formwandler Timotheus und dem schönen, aber streitlustigen Lichtritter Noah versucht sie, die Wahrheit herauszufinden – und gerät in einen jahrhundertealten Konflikt.
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Anika Ackermann – Soul of Stars
Ein weiteres Buch der Autorin, das mir richtig gut gefallen hat. In diesem Beitrag habe ich euch zehn Gründe genannt, wieso man diese Geschichte unbedingt lesen sollte. Und auf mich warten bereits noch zwei andere Bücher von Anika Ackermann auf meinem eBook-Reader, Varia und Loving Rose Red. Ich werde berichten.
Inhalt: AM RANDE DES UNIVERSUMS
Als Solas Heimatplanet untergeht, möchte sie eigentlich nur eines: Sterben. Wie ihr Vater. Wie ihre Freunde. Wie alle, die sie kannte. Doch am Ende des Universums lauert viel mehr, als sie sich je hätte träumen lassen.
„Auf dich wartet eine ganz neue Welt, die erobert werden will. Du musst nur den ersten Schritt wagen!“
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Greg Walters – Die Geheimnisse der Alaburg
Endlich habe ich den finalen vierten Band der Reihe Zuhause liegen und.. habe ihn bisher immer noch nicht gelesen. Nicht, weil ich die Bücher nicht mag, ganz im Gegenteil. Sie waren alle wahre Highlights für mich, scheinbar will ich einfach nicht, dass diese Reihe endet. Wieso ihr die Farbseher Saga unbedingt lesen solltet, habe ich euch hier erzählt. Und bald beginne ich dann die neue Buchreihe des Autors, Bestias.
Inhalt: Ein Mensch, der von der Magie beherrscht wird,
ein Zwerg, der nicht zaubern kann,
ein übergewichtiger Zwergelbe,
ein hinkender Ork.
Sie können die Welt retten – oder vernichten.
„Was für ein tolles Buch. Die erste Lesepause habe ich bei Seite 146 gemacht…“
„Nach langer Zeit ein wirklich spannendes Buch, welches ich kaum aus der Hand legen konnte.“
„Tolles Lesevergnügen mit Kopfkino-Garantie. Ein Muss für alle Fantasy-Fans!“
(LESERMEINUNGEN zur Farbseher Saga)
Leik, 16 Jahre, erlebt einen Winter, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Er trifft seine erste Liebe, besucht eine Universität, in der Magie gelehrt wird, und findet zum ersten Mal im Leben Freunde.
Aber seine Welt ist dem Untergang geweiht. Nur wenn Leik es schafft, die Farben der Zauberei richtig einzusetzen, kann er sie retten. Denn außer ihm kann niemand auf der Welt alle drei magischen Farben sehen. Das macht ihn außergewöhnlich – und gefährlich …
Die High- Fantasyreihe für die ganze Familie – die Farbseher Saga!
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Ina M. Laurin – Nichts mein Freund
Bei Nichts mein Freund handelt es sich um eine sehr ehrliche und vor allem wichtige Gegenwartslektüre über einen jungen Mann, der in Gleichgültigkeit lebt, die von dramatischen Ereignissen in seiner Vergangenheit genährt wurde. Die Geschichte sagt aus, dass es immer jemanden gibt, der hinter einem steht. Dass es sich immer lohnt, belastende Dinge aus dem Weg zu schaffen, egal wo dieser (gemeinsame) Weg dann hinführt. Ich habe gemeinsam mit James gelitten, aber auch gelacht. Ich habe ihn sehr gerne begleitet, auch mal über ihn und sein Handeln gestaunt, ihn gar bewundert. Für mich war das Buch ein Überraschungshit. [→ Rezension]
Inhalt: Was bleibt, wenn niemand mehr da ist? Nichts. James und dieses Nichts leben am Ende der Victoria Road. Der 23-Jährige wohnt in einem kleinen Haus mit Milla, seiner Schildkröte, arbeitet bei einem halbillegalen Paketdienst und ist wie er ist. Einfach, anspruchslos und mit einem klaffenden schwarzen Fleck auf seiner weißen Weste. Seine Vergangenheit scheint sicher begraben zu sein, wären da nicht eines Tages Nachrichten eines Fremden, die sein gleichgültiges Leben zu zersprengen drohen. Bevor sich James überhaupt dagegen wehren kann, beginnen für ihn die schlimmsten und wichtigsten Wochen seines Lebens. Er wird gezwungen, sich selbst und seiner Geschichte zu stellen. Der Unbekannte treibt James gnadenlos durch seine Erinnerungen und die Schmerzen der Vergangenheit. Und niemand weiß, wie es enden wird. Kann James sich das holen, was er vor Jahren für immer aufgegeben hat? Sein Leben?
Kein Leben zu haben bedeutet nicht den Tod. Es bedeutet etwas Schlimmeres: Die Gleichgültigkeit.
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Jenna Strack – Splitterleben
Die Geschichte gefiel mir mit ihrer besonderen Thematik insgesamt wahnsinnig gut. Jenna Strack hat eine hervorragende Recherchearbeit geleistet. Ich erfuhr auf eine verständliche Art und Weise viele Details über Mias Krankheit, selbst dann, wo gar nicht klar war, dass sie dazugehörten. Auch sorgten die Thematik und Stracks sehr gelungener und spannender Schreibstil dafür, dass ich mich selber über die beschriebene Krankheit informierte. Die Protagonistin punktete durch jugendliche Authentizität. Mia nahm nicht nur aufgrund der Tatsache, dass sie der Hauptcharakter in der Geschichte war, eine wahnsinnig große Rolle ein. Ihr Verhalten, ihre Monologe sorgten dafür, dass ich auch außerhalb des Lesens über sie nachgedacht habe. Über sie, ihr Leben, ihre Entwicklung. Besonders schön fand ich den emotionalen Epilog, der reflektierende und poetische Thesen des Lebens beinhaltete. [→ Rezension]
Inhalt: Die Welt der siebzehnjährigen Mia scheint zu zersplittern, als sie kurz nach einem Sportwettkampf erfährt, dass sie unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Von einem Moment auf den anderen scheinen ihre jungen Träume unerreichbar; die so hart erkämpfte Sportlerkarriere, das Wunschstudium und auch ihre erste große Liebe rücken in weite Ferne. Doch während sie sich Tag für Tag erneut dem Kampf gegen ihren eigenen Körper stellt, erkennt sie, was wirklich zählt im Leben: jeden schönen Moment zu genießen und aus den vorhandenen Splittern etwas neues zusammenzusetzen.
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Olivia Mae – Requia
Requia war insgesamt wahnsinnig facettenreich und überzeugte mich vor allem durch einen besonderen, fantasievollen Schreibstil, der mich in den Bann zog und kaum aus seinen Klauen ließ. Die Zusammenführung der einzelnen Stränge empfand ich als sehr gelungen. Die einzelnen Völker, Gruppierungen und Charaktere waren interessant. Die Geschichte regte dazu an, immer mal wieder in den einzelnen Kapiteln zu stöbern und bei den jeweiligen Personen vorbeizuschauen. Ich habe es sehr genossen, das Buch zu lesen und bin froh, dass noch weitere Teile aus der Welt erscheinen werden – der zweite liegt schon bereit. [→ Rezension]
Inhalt: Die Welt wie Yana sie kannte ist nicht mehr. Alles hat sich verändert, das Blut in ihren Adern ist sprichwörtlich nicht mehr rot. Sie wird zur Requianerin, verliert den Status eines Erdbewohners und damit auch all ihre Wurzeln.
Gemeinsam mit ihrem Seelenband beginnt die aufregende Reise, in welcher sie nicht nur sich selbst retten muss, sondern auch einem ganzen Planeten die Treue schwört – Aurelis.
Aber kann das Unmögliche machbar gemacht werden? Die Feinde sind stärker als sie, älter als sie, magisch begabter als sie …
Sie hat nur einen Vorteil, und den spielt sie eiskalt aus:
Sie denkt wie ein Mensch, handelt wie ein Mensch – kämpft wie ein Mensch …
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Hinter Selfpublisher-Büchern verbergen sich oftmals wahre Schätze, somit bin ich immer froh, wenn ich sie zufällig entdecke. Auch unterstütze ich Autor*innen, die ihre Bücher auf eigene Faust veröffentlichen, immer gerne, da sie keinen Verlag hinter sich haben und sie meistens sehr dankbar reagieren, wodurch die Zusammenarbeit umso mehr Spaß macht. Was sind eure Selfpublisher-Lieblinge?














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