Vor wenigen Tagen erreichte mich mein Rostfresser-Paket zu Sarah Stoffers neuem Buch Berlin: Rostiges Herz, das Ende Oktober im Amrûn Verlag erscheint. Das Auspacken habe ich natürlich für euch festgehalten. Das Paket wurde mir von der Autorin und dem Verlag gestellt, der Beitrag kann Spuren von Werbung enthalten.
Schon als Sarah mich für die Kooperation angefragt hat war ich Feuer & Flamme, denn durch Lady Mechanika und Co. entdecke ich das Stemmpunk-Genre aktuell für mich. In Berlin: Rostiges Herz geht es um die Erfinderin Mathilda, die sich in Rosa, die Tochter des magischen Großmeisters, verliebt hat. Doch sie hat Konkurrenz von dem Zauberlehrling Fidelio. Beide wollen Rosa auf ihrer Geburtstagsparty ihre Gefühle gestehen, auf der aber noch jemand anderes Pläne für die Feier hat…
Dystopische Steampunk-Fantasy in einem zukünftigen Berlin.
– Amrun Verlag
Wenn das alles mal nicht richtig cool klingt, dann weiß ich auch nicht. Alleine die Genre-Bezeichnung des Verlags ist wahnsinnig vielversprechend, denn Dystopien lese ich total gerne. Auf den Mix mit Steampunk-Elementen bin ich super gespannt.
In meinem Paket sind zahlreiche schöne und vor allem nützliche Dinge enthalten, denn als Rostfresser hat man es in der Welt gar nicht leicht – vor allem um den Schwarzmarkt und die Arena mache ich einen großen Bogen. Die Gilde der Erfinder achtet sehr genau darauf, dass meine Maschinen den Auflagen entsprechen, vor allem darf ich keine verbotenen Ideen entwickeln. Zum Glück bin ich mit meiner Box gut vorbereitet..
Den Weg leuchtet mir die Erfinder-Kerze von Magictimes, die nach Karamell riecht und die Dunkelheit vertreibt. Ich liebe Kerzen und diese ist nicht nur richtig schön, sie duftet außerdem zum Anbeißen lecker.


Für mich als Kaffeeliebhaberin ist das nächste Item natürlich sehr praktisch. Es handelt sich um arabisches Kaffeegewürz, auf das ich sehr gespannt bin, denn die Mischung aus Kardamom, Zimt, Pfeffer, Nelken, Muskatnuss und Co. klingt ziemlich interessant…

Auch für die nötige Entspannung ist gesorgt, denn im Paket lag rotes Badesalz, das nach Teebaumöl und Blumen duftet – wie die letzten Tage des Sommers und der nahe Herbst. Und weil ich ein großer Badefreund bin ist das Salz eine perfekte Wahl. Dazu gibt es einen treuen Gefährten – den Kolibri Ferdinand. Ich bin gespannt, was es mit ihm auf sich hat.

Kommen wir zum Herzstück der Box – dem Roman Berlin: Rostiges Herz. Ich bin super gespannt auf die Geschichte und freue mich schon jetzt sehr darauf, sie mit leckerem Kaffee und Karamellduft zu erleben.
Inhalt: Berlin, die rastlose Stadt am Meer. Hier ragen die Türme der Zauberer bis in den Himmel. Im Schein der Glühlichter werden rauschende Partys gefeiert. Zucker wird in Gold aufgewogen und die Geheimpolizei wacht über den zerbrechlichen Frieden zwischen Zauberern und Erfindern.
Die Erfinderin Mathilda liebt ausgerechnet Rosa, die Tochter des magischen Großmeisters von Berlin. Genau wie der Zauberlehrling Fidelio. Beide wollen Rosa auf deren Geburtstagsparty ihre Gefühle gestehen, doch sie sind nicht die einzigen mit Plänen für den Abend. Ein Mörder hat sich unter die Gäste gemischt. Die Erfinder planen eine Rebellion gegen die Zauberer. Und tief unter der Stadt liegt ein uraltes Geheimnis verborgen. – Quelle

Sarah Stoffers | Berlin: Rostiges Herz | Amrûn Verlag | Oktober 2018 | 424 Seiten | 14€
→ zum Buch beim Verlag
Übrigens habt ihr ab Heute die Möglichkeit, das Buch zu bestellen – sogar signiert, auch wird es beim Verlag noch wenige Boxen zu kaufen geben. Sarah Stoffers verlost außerdem zwei Boxen auf ihrer Facebookseite, eine Rostfresser-Edition (Erfinder, Kaffeetrinker) und eine Fingerschnipser-Edition (Zauberer, Teetrinker). Schaut also unbedingt bei ihr vorbei.
Ein weiteres Unpacking dieser Edition gibt es bei Letterheart, eines von der Zauberer-Edition bei Tiefseezeilen. Demnächst wird es noch weitere Beiträge zu dem Buch geben, was ihr keinesfalls verpassen solltet, denn auch für euch könnte dabei etwas rausspringen.
Danke an Sarah Stoffers & den Amrûn Verlag für die wunderschöne Box und das Rezensionsexemplar*.














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