Wie machst du das eigentlich alles? – Über Zeitmanagement und Disziplin im Alltagschaos

Lesetagebuch

Liebe Leser. Ich werde relativ häufig gefragt, wie ich Alltag, Arbeit, Blog, Haushalt und Freizeit unter einen Hut bekomme, also regelmäßig blogge, fotografiere, einige Bücher im Monat lese, im Schichtdienst arbeite, Freunde treffe und den Haushalt schmeiße – am besten ganz weit weg. Heute möchte ich euch somit einen kleinen Zeitplan präsentieren, den ich mittlerweile für mich entwickelt habe. Denn ohne Disziplin und Organisation ist das alles nicht möglich, auch wenn es bei mir zeitweise ein wenig chaotisch zugeht.

Mit diesem Beitrag möchte ich natürlich niemandem vorschreiben, wie er sein Leben strukturieren muss, genauso wenig will ich anmaßend wirken oder behaupten, dass es ausschließlich auf diese Art und Weise funktionieren kann. Ähnlich wie beim Lernen für die Schule ist es auch hier so, dass jeder für sich seinen eigenen, geeigneten Weg finden muss. Ich möchte somit lediglich ein paar Anreize geben, die dem einen oder anderen eventuell helfen könnten. 


Der grobe Zeitplan

Dadurch, dass ich im öffentlichen Dienst arbeite, habe ich einen Schichtdienstplan inklusive Wochenend- und Feiertagsarbeit. Wie meine genauen Arbeitszeiten sind, werde ich hier jedoch nicht näher erläutern, ich denke es reicht aus, wenn ich sage, dass ich meistens nachmittags arbeite, und dadurch vormittags und abends Zeit für den ganzen Kram habe, den ich so erledigen muss.

Das bedeutet also, dass ich folgenden groben Zeitplan habe:

  • vormittags: Erledigung des Blogkrams, Recherchieren, Haushalt, Einkäufe, Arzttermine, etc.
  • abends/nachts: Beiträge schreiben, Lesen, Recherchieren, Serien & Filme schauen
  • freie Tage: Blogkram, auf Blogs stöbern, Lesen, Serien & Filme, Freunde & Familie treffen

Das variiert natürlich ein wenig, je nach Tagesform und aktuellen Projekten.

Der Blog

Ich investiere viel Zeit und Herzblut in meinen Blog. Das bedeutet, das ich täglich und nach Bedarf am Laptop sitze, Mails checke, Blogaktionen plane, Rezensionen und andere Beiträge schreibe, To Do Listen verfasse, recherchiere, etc. Am Vormittag gehen dafür in etwa 3 Stunden drauf, in denen ich also immer das erledige, was an dem Tag ansteht. Mal gibt es einiges zu tun, beispielsweise, wenn aktuell Aktionen anstehen oder ich bestimmte Beiträge schreiben muss, mal steht eher weniger an. Abends schreibe ich meistens Beiträge, weil ich dann am kreativsten bin, und nachts fallen mir meistens spontan die coolsten Beitragsideen ein.

Ein kleiner Einblick in die verschiedenen Aufgaben:

  • Rezension verfassen (mit allem drum herum, also schreiben, teilen, auf verschiedenen Plattformen online stellen, Links per Mail an den Verlag/Autor schicken…): ca. 90 Minuten
  • kolumnenartigen Beitrag verfassen (wie beispielsweise hier): ca. 45 Minuten
  • Leselaunen-Beitrag: 60 Minuten
  • Unpacking-Beitrag inkl. Fotografieren: 60 Minuten
  • Neuzugänge-Beitrag: 45-60 Minuten
  • Blogtouren oder andere Aktionen planen & schreiben: je nach Aufwand (Fotos? Texte? Zitate?) ca. 2-6 Stunden
  • Auffrischen und Aktualisieren des Blogs, beispielsweise Widgetleiste anpassen, gelesene Bücher ergänzen, einzelne Aspekte evaluieren und anpassen: ca. 15 Minuten pro Tag
  • Banner/Logos erneuern: 60 Minuten

An dieser Stelle kann ich euch den Beitrag von Jill empfehlen, in dem sie darüber schreibt, was hinter dem Bloggen steckt, den Zeitplan des Lesens & Rezensierens betreffend: KLICK

Meine Struktur:

  • täglich: Mails lesen & beantworten, Kommentare beantworten, To Do Listen checken
  • alle 2-3 Tage: Fotos aufnehmen
  • alle 3-4 Tage/wöchentlich: Abonnierte Blogs durchstöbern & aktiv sein
  • wöchentlich: 3-4 Beiträge schreiben (Rezensionen, Leselaunen-Rückblicke, Unpackings, Neuzugänge…), aktuelle Aktionen planen, Leseliste in der Widgetleiste anpassen
  • monatlich: Blogaktionen, Leselisten & Rezensionsexemplare planen

Das Stöbern

Manche von euch wissen bereits, dass es mir sehr wichtig ist, auf anderen Blogs zu stöbern, aktiv zu sein, zu kommentieren. Das findet bei mir meistens am Wochenende, aber auch mal in der Woche vormittags statt. Die Blogs, denen ich gerne folgen möchte, abonniere ich per Mail, welche dann gesammelt in einem Ordner ankommen, den ich daraufhin irgendwann abarbeite. Manchmal komme ich die Woche über nicht dazu, sodass am Wochenende schon mal 150 Mails auf mich warten. Dafür brauche ich dann in etwa drei Stunden, die ich jedoch sehr gerne investiere. Zwischendurch erwische ich mich aber auch dabei, dass ich keine Lust mehr habe. Dann höre ich oft auf und nehme mir die anderen Mails für einen anderen Tag vor. Meistens bin ich aber diszipliniert und sage mir, dass es nicht mehr viel ist und dass es sich lohnt dran zu bleiben. Das verstärke ich oft sogar durch eine Belohnung, zum Beispiel eine leckere Schokolade, die ich mir danach gönne, oder ganz banal: eine weitere Tasse Kaffee. Klingt beknackt, hilft mir aber immer. Danach fühle ich mich erleichtert und stolz.

Wenn ich etwas in meiner Bloggerlaufbahn gelernt habe ist es, dass 1. von nichts nichts kommt und es 2. ein Geben und Nehmen unter Bloggern gibt, ohne dass es ständig angesprochen werden muss, man macht es einfach. Jeder? Nein, leider nicht. Nicht jeder Blogger hält es scheinbar für notwendig, auf anderen Blogs vorbeizuschauen und auf alle Kommentare zu antworten. Und ich kann euch wirklich nur empfehlen das zu tun, denn es ist grundsätzlich oft so, dass man einen „Rückbesuch“ erhält, wenn man auf einem Blog kommentiert hat. Statt über die sinkende oder generell kleine Reichweite zu jammern könnte man also aktiv etwas unternehmen und einfach mal eine Stöberrunde einlegen. Und glaubt mir, die Besuche und Kommentare dieser Blogger folgen. Andersherum ist es leider so, dass die Lust darauf Blogs zu besuchen, dessen Schreiberlinge selten auf Kommentare antworten und selber selten bis nie aktiv sind, irgendwann sinkt, was wiederum für eine geringe Reichweite sorgt. Ein Teufelskreis also, den jedoch jeder durchbrechen kann. Und auch das kann durchaus zur Routine werden.

Fun Fact: Wenn ich mal eine Woche lang keine Zeit habe oder aber im Urlaub bin fehlt es mir sogar irgendwann, auf Blogs zu stöbern. Darauf freue ich mich also immer sehr, wenn ich nach Hause komme.

Das Lesen

Ohne das Lesen gäbe es diesen Blog erst gar nicht, also ist das natürlich ein wichtiger Punkt in dieser Auflistung. Oft bekomme ich zu hören:

  • Ich hätte auch gerne so viel Zeit zum Lesen
  • DU hast gut reden, du hast ja auch keine Kinder
  • Ich habe die Zeit leider nicht
  • Ich will meine Bücher genießen, das ist ja kein Wettkampf
  • Neben Arbeit und Haushalt bleibt mir kaum Zeit 

Aufgepasst: mein Tag hat genauso viele Stunden, wie ein Tag eines jeden anderen. Mir stehen also genau die gleichen 24 Stunden zur Verfügung, nicht mehr und nicht weniger. Und auch ich habe einen Vollzeitjob, einen Haushalt, einen Blog und Freunde & Familie, die ich zwischendurch mal sehen will. Ich habe neben dem Lesen sogar andere Hobbys, auch wenn sich das in Grenzen hält. Nein, ich habe keine Kinder, aber auch dann kann man es schaffen, sich Zeit für die Bücher zu nehmen. Und mal so ganz nebenbei bemerkt finde ich es strange, seine eigenen Kinder dafür zu „beschuldigen“, keine Zeit zum Lesen zu haben, aber das ist ein anderes Thema. Es gibt übrigens durchaus Blogger, die „trotz“ Kinder super viel lesen, manche sogar mehr als ich (heißt jetzt nicht, dass ich unendlich viele Bücher im Monat lese, aber wenn wir schon mal beim Vergleichen sind…). Ein tolles Beispiel dafür ist die liebe Sonja.

Woher nehme ich persönlich also diese mysteriöse Zeit zum Lesen? Ich setze Prioritäten. Ich nehme mir bewusst Zeit zum Lesen in diesem ganzen Alltagswahnsinn. An manchen Tagen habe ich keinen Kopf dafür, das ist auch völlig in Ordnung. An anderen Tagen lese ich dagegen nahezu den ganzen Tag. Auch hier nochmal: ich möchte niemanden angreifen oder belehren. Aber es ist tatsächlich so, dass diese „Ich habe keine Zeit“-Sache ganz viel mit Prioritätensetzung zu tun hat. Ich würde ganz rebellisch behaupten, dass man IMMER etwas Zeit hat, die Nase zwischen die Buchseiten zu stecken. Und wenn es nur 30 Minuten am Tag sind.

Abendsituation (2)

Manchmal leide auch ich an einer kleinen Leseunlust, was ich bewusst nicht Leseflaute nenne, weil ich so etwas nicht kenne – zum Glück. Diese Leseunlust hält zum Glück meistens nur 1-2 Tage an, da ich es dann schon wieder nicht aushalten kann, nicht zu lesen. Ich schnappe mir also einfach ein Buch (oder Comic) und lese, wodurch die Motivation meist von ganz allein wiederkommt. Zusätzlich wird dies bei mir übrigens durch buchige YouTube Videos und das Lesen anderer Blogbeiträge gefördert.

(Natürlich gibt es Situationen im Leben, die die Lust aufs Lesen gänzlich nehmen, aber die lasse ich jetzt mal außen vor und beziehe ich mich auf den „normalen“ Alltag)

  • Nimm immer ein Buch oder den Reader mit, wenn du das Haus verlässt
  • Lies in den Wartezeiten, im Bus, im Zug
  • Lies das, worauf du Bock hast, denn nichts ist demotivierender, als etwas bestimmtes lesen zu müssen
  • Lies mehrere Bücher oder mal ein Comic, Abwechslung wirkt manchmal Wunder
  • Lies abends, statt den Fernseher anzuschalten
  • Lies morgens 1-2 Kapitel
  • Lass das Handy Handy sein und steck die Nase ins Buch
  • Lass das Lesen zu einer Routine werden

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. – Konfuzius

Die Organisation

Ohne Disziplin und Organisation würde ich in meinem eigenen Chaos versinken, da bin ich ganz ehrlich. Es gibt Tage, an denen ich nicht weiß, wo mir der Kopf steht. Dann heißt es: einmal alles in einen Topf werfen, kräftig schütteln und sortieren. Zu überlegen, was aktuell wichtig ist und was noch warten kann. Was MUSS ich heute erledigen, was erst nächste Woche? Welche Mail kann nicht mehr warten? Welches Rezensionsexemplar muss/will ich als nächstes lesen? Und wann erscheint es überhaupt?

Dabei helfen mir vor allem To Do Listen und Notizen, die ich zur Strukturierung meiner chaotischen Gedanken zur Hilfe nehme. Und genau in diesem Chaos entstehen oftmals die kreativsten und coolsten Ideen. Ich bin ein absoluter Drauf-los-Schreiber, ich plane keinen einzigen Beitrag groß vor, auch diesen hier nicht. Mir kommt eine Idee und dann lasse ich sie in einem Beitrag raus.

Ich besitze keinen Blogplaner, den ich wirklich und wahrlich täglich benutze. Ich würde mir wünschen, das es so wäre, aber nach mehrfachem Ausprobieren habe ich festgestellt, dass das einfach nicht mein Ding ist. Mir reichen dafür die Listen, die ich auf dem Handy und dem PC führe. Ich bin grundsätzlich kein Typ für schriftliche Notizen und Co., ich tippe Dinge lieber sofort ins Handy oder in eine Datei am Laptop, da das schneller geht und zumindest ersteres immer sofort greifbar ist. Das mache ich übrigens beim Lesen von Büchern, als Hilfe beim späteren Verfassen der Rezension, sowie beim Planen von Leselaunen-Beiträgen, denn es handelt sich um recht strukturierte Beiträge, die ich nicht so impulsiv und drauflos schreibe, wie die anderen.

Planung Blogkram.png

Mein Desktop

Mein Alltag läuft mittlerweile immer nach dem gleichen Muster ab. Meistens bin ich ehrgeizig und erledige ganz strukturiert eine Aufgabe nach der anderen. An manchen Tagen ist mir jedoch eher nach impulsiven Entscheidungen, was meine Freizeit betrifft, also mache ich einfach das, worauf ich Lust habe, vor allem an freien Wochenenden. Es ist somit relativ ausgeglichen, was mir ebenfalls sehr wichtig ist. Im stressigen Alltag ist es sinnvoll, sich zwischendurch Auszeiten zu nehmen, sich Gutes zu tun. Man muss nicht jeden Auftrag, jede Rezensionsanfrage annehmen. Dabei gilt herauszufinden, was einem wichtig ist, was einem Spaß macht und was man nur der Kooperation wegen annehmen würde. Zu Beginn der Bloggerlaufbahn ist es nicht verkehrt, seine Fühler in alle möglichen Richtungen auszustrecken – später heißt es: weniger ist mehr, Abgrenzung kann dabei sehr entscheidend sein, damit man nicht im Chaos versinkt.


Das Fazit

Niemand ist perfekt, das wäre auch sehr dröge. Aber wenn man etwas an seinem Leseverhalten, am Blog und an der Vernetzung mit anderen Bloggern ändern möchte, kann man das selbst aktiv angehen. Letztendlich kommt es auf die Prioritäten an, die man setzt. Bist du zufrieden damit, wie es ist? Gut. Bist du unzufrieden? Ändere etwas.

Finde heraus, welcher Planungs-Typ du bist und wie du schreiben willst. Durchstrukturiert? Spontan, impulsiv? Benötigst du Notizen? Wenn ja, wo? Integriere das Lesen in deinen Alltag. Nimm dir bewusst Zeit. Überprüfe, ob du mit deinen Prioritäten zufrieden bist, oder ob sie ein Update benötigen. Reflektiere, ob du neue Routinen entwickeln kannst und willst. Belohne dich dafür. Schau auf (anderen) Blogs vorbei. Dir gefällt ein Beitrag? Teile ihn mit deinen Lesern – egal ob bei Facebook, Twitter oder sogar auf dem eigenen Blog.

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. – Lucius Annaeus Seneca

123 Antworten auf „Wie machst du das eigentlich alles? – Über Zeitmanagement und Disziplin im Alltagschaos

  1. Miss Booleana

    Sehr cooler Beitrag – ich lese zur Zeit sehr gern über Selbstorganisation. Zwar habe ich selber eine Selbstorganisation für mich gefunden, aber es ist ja meistens noch Luft nach oben. Und gerade jetzt nachdem ich mit meinem Freund zusammen gezogen bin, merke ich, dass sich einiges verändert hat. Man sich erst auf einen neuen und etwas anderen Alltag eingrooven musste – das hat tatsächlich bestimmt einen Monat gedauert bis da ein „Lauf“ reinkam. Denn es geht mir ganz ähnlich wie dir und allen, die viel Liebe und Zeit in den Blog investieren. Wenn man das regelmäßig und gründlich machen will, geht viel Zeit drauf und man braucht zwangsläufig eine Selbstorganisation. Bei mir geht tatsächlich viel Zeit in Listen, damit ich nichts vergesse. Dafür habe ich Apps, damit sich das immer pflegen lässt, wenn einem gerade ein Gedanke kommt.

    Ein ganz wichtiger Punkt ist denke ich, dass man wenn man nicht einen Monolog halten möchte (oder Reichweite haben will), dass man dann auch bei anderen reinschauen sollte. Im besten Fall natürlich, weil man sich für die anderen, ihr Leben und was sie zu sagen haben interessiert :D So habe ich dich und deinen Blog ja auch kennengelernt. :) Bei manchen Bloggern scheint das ohne zu gehen – aber ich merke das schon recht deutlich, dass wenn ich mich nicht nach Links und rechts umschaue und bei den anderen nichts kommentiere (zum Beispiel während meines Umzugs und in der internetlosen Zeit danach), da geht dann auf dem eigenen Blog auch nicht viel …

    Und was das Lesen betrifft und wie man die Zeit dafür nimmt, fahre ich es ganz ähnlich wie du oben auch erwähnst. Ich lasse abends eine Serienfolge oder zwei weg und dann habe ich tatsächlich jeden abend eine Stunde und da kommt schon ganz schön was zusammen. Nur sollte es eben auch kein Zwang sein. Ich merke das gerade in der strapaziösen Hitze sehr, dass man abends auch mal den Kopf ausschalten muss und in den Biergarten geht oder so …

    Und ich bin gerade etwas verwirrt – da oben steht 120 Kommentare, aber mir werden hier gar keine angezeigt. Hab ich was übersehen? O_o Es ist auch noch früh am Tag, vielleicht bin ich noch nicht wach …

    1. Nicci Trallafitti

      Danke :)
      Das mit den Listen-Apps ist eine gute Idee. Ich nutze dafür die Notizen auf meinem Mac, das geht ganz gut. Habe innerhalb einer App verschiedene Listen, To Do, Google Links, etc. Und wenn sich was im Leben ändert muss man sich natürlich erstmal wieder einspielen, das ist klar :) Ich wünsche euch einen tollen Start zusammen, wenn man das bzgl. des Umzugs noch als solchen bezeichnen kann.

      Oh ja, das stimmt. Ich glaube ganz viel meiner mittlerweile recht guten Reichweite kommt durch mein eigenes Aktivsein auf anderen Blogs. Sehen und gesehen werden, oder so. Vernetzung ist das A und O. Man kann noch so tolle Beiträge schreiben, guckt man nie (wie du so schön sagtest) nach links und rechts geht auch das irgendwann unter. Genau so hält es sich für mich mit dem Beantworten von Kommentaren. Ich habe eine Datei mit Links von Beiträgen, die ich kommentiert habe. Kommt da nach 4-8 Wochen nix zurück, werden sie gelöscht und ich schaue auch nicht mehr so gerne auf den Blogs vorbei. Zumal es in den Beiträgen am Ende oft heißt „Wie seht ihr das?“ und somit sogar ein Austausch gewünscht wird, aber nie drauf eingegangen wird (nicht nur bei mir nicht, kann ja auch an bestimmten Personen liegen).

      Jau, durch die Hitze habe ich aktuell auch kaum Motivation zum Lesen. Da macht Netflix irgendwie mehr Sinn. Das ändert sich aber auch wieder. Gestern hat die Manga-Lesenacht stattgefunden, davor habe ich ein Buch gelesen und bei der Lesenacht drei Manga und zwei Comics. Was hat mir das gefehlt.

      Wahrscheinlich gibt es irgendwo einen klickbaren Satz wie „ältere Kommentare anzeigen“, ich schaue mal eben nach..

  2. Pingback: Linkempfehlung #3 | Kateastrophy

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