Die Schattenseiten der FBM17

Da mein Blog eine Plattform ist, auf der ich über Bücher und buchige Themen schreibe, und ich diesen Freiraum nicht für politische Texte nutzen werde, aber dennoch kurz meinen Standpunkt darlegen möchte, werde ich Ivys gelungenen Beitrag zum Thema Nazis auf der FBM 2017 teilen.

Auch ich gehöre übrigens zu denjenigen, die auf der Messe selbst nichts von den Vorfällen mitbekommen haben, sondern erst danach, hauptsächlich per Twitter und Facebook.

An dieser Stelle möchte ich Ivy gerne zitieren und gleichzeitig ihren Standpunkt unterschreiben:

„Menschenfeindlichkeit, Antifeminismus, Homophobie und Rassismus sind keine Meinungen. Dies widerspricht in jeder erdenklichen Art und Weise unserer Demokratie; dem freien Leben; der freien Entfaltung. Diese Auffassungen müssen von uns weder toleriert noch akzeptiert werden.

Alle Menschen sind gleich.

Ich möchte mich hiermit in aller Form und Deutlichkeit von Auffassungen wie Rassismus, Menschenfeindlichkeit, Homophobie distanzieren.“Ivy.Booknerd

 

Weitere lesenswerte Beiträge:

Nazis auf der FBM bei Bookcrow

Bücher, Messen & (Neo-)Nazis bei Inktroversion

Nazis auf der FBM bei Ink of Books

 

Ivys Originalbeitrag

7 Antworten auf „Die Schattenseiten der FBM17

  1. Pingback: Die Schattenseiten der FBM17 – Sarah Ricchizzi

  2. sarahricchizzi

    Meine liebe Buchnachbarin,
    wie wir alle wohl, habe ich von den Tumulten auch erst über die Medien erfahren und selbst nichts mitbekommen. Es schockiert mich. Ich werde deinen Beitrag samt Ivys ebenfalls rebloggen. So ein Thema braucht Aufmerksamkeit, um gegen Rassismus offen anzukämpfen.

    Schön gemacht, Buchnachbarin,
    bis später,
    deine Buchnachbarin

  3. Bücherphilosophin

    Ich hab den Tumult auf der Buchmesse auch nur über Twitter mitbekommen, und mich als Daheimgebliebene ehrlich gesagt gar nicht mehr näher damit beschäfftigt. Danke fürs Teilen, da werde ich mich gleich mal einlesen. LG, Kaat 🙂

  4. Griinsekatze

    Hey Nicci,
    ich habe ebenso wie du nichts von den Vorfällen auf der Messe mitbekommen und bin etwas schockiert von den Ausmaßen, die das anscheinend annimmt. Den Standpunkt, den du von Ivy zitiert hast kann ich genauso unterschreiben. Ich finde aber nicht, dass wir Buchblogger unsere Plattformen nutzen müssen, um den Hass gegen die Nazis weiter zu schüren, das Blogger sich gegenseitig anfeinden und man am besten keine positiven Erinnerungen an die FBM haben dürfen geht zu weit. Das ist wieder das andere extrem. Ein schwieriges Thema.
    Liebe Grüße
    Franzi

    1. Nicci Trallafitti

      Hey!
      Da stimme ich dir zu und genau deshalb wollte ich hier keinen eigenen Beitrag verfassen, um diesen Personen auch erst gar keinen Raum auf meiner Seite zu bieten. Fand es aber gut den Beitrag zu teilen, quasi so als Mittelweg. :)
      Und auch Ivy sagt ja, dass man durchaus über positives berichten soll, sie macht das dann halt getrennt voneinander.

      Liebe Grüße!

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