[Blogtour: Buch- & Autorenvorstellung] Mona Silver – Verlassener Stern

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Nachdem die Blogtour zu Verlassener Stern auf Mona Silvers Autorenblog eingeleitet und  das Buch auf Sasses Reich der Bücher vorgestellt wurde, möchte ich euch heute gerne mein Interview mit der Autorin präsentieren.
Morgen geht es dann bei Cosmicmccoy zum Thema American Diner weiter.

Auch gibt es etwas zu gewinnen. Auf allen teilnehmenden Blogs sind Buchstaben versteckt, aus denen ihr ein Lösungswort bilden könnt. Damit könnt ihr am letzten Blogtour Tag ein Taschenbuch von Verlassener Stern gewinnen. Auf den einzelnen Blogs gibt es zwischendurch zusätzlich kleinere Gewinne, beispielsweise Goodie-Sets oder eBooks

Hallo Mona! Danke, dass Du Dir Zeit für ein Interview mit mir nimmst.
Magst Du uns zunächst etwas über Dich erzählen?

Ich wurde Anfang der 70er Jahre in Aachen geboren. Hauptberuflich bin ich als Fremdsprachenassistentin im Auswärtigen Amt tätig und lebte im Zuge dessen zwischen 1997 und 2013 für jeweils vier Jahre in Peking, New York, Vilnius und Minsk. Zurzeit bin ich in der Zentrale in Berlin und helfe dort Anwendern mit IT-Problemen. Da ich meinen Beruf grundsätzlich ganz gerne mag und nicht vorhabe, ihn an den Nagel zu hängen, bin ich zufrieden damit, als Autorin unter dem Namen Mona Silver nebenberuflich tätig zu sein. Das Schreiben ist ein Hobby, das irgendwie das Laufen gelernt hat, ohne dass ich das wirklich geplant hätte. Seit der Zeit, als ich das erste Wort aus Verlorener Stern zu Papier gebracht habe, ist so viel passiert, dass ich mich manchmal kneifen muss, um sicherzustellen, dass ich nicht träume. Denn ein Traum ist damit wirklich wahr geworden. Ein Traum, den ich über lange Jahre hinweg tief begraben hatte, weil das Leben einfach in anderen Bahnen verlief. Doch in einem Alter, in dem andere ihre Midlife Crisis erleiden, fing ich an, da anzuknüpfen, wo ich als Teenager aufgehört hatte und schrieb einen Roman.

Mittlerweile hat die ganze Sache Tempo aufgenommen, denn nachdem ich das erste Buch noch im Verlag herausgebracht habe, habe ich mir für nachfolgenden Bände die Aufgabe gesetzt, dies als Selfpublisher zu machen und so nicht nur selbst über alles die Kontrolle zu behalten, sondern auch die gesamte Verantwortung zu tragen. Nachdem mit SternRegen, einer E-Novella, und Verlassener Stern, dem zweiten Band der Bo’othi-Reihe, nun meine ersten beiden Selfpublisher-Projekte erschienen sind, kann ich folgendes Fazit ziehen. Es ist eine Menge mehr Arbeit, als ich erwartet habe, aber das fertige Produkt liegt einem dafür auch tausend Mal mehr am Herzen, denn dieses Baby habe ich nicht nur gezeugt, sondern es auch zur Welt gebracht und die ersten Schritte mit ihm zusammen gemacht. Die Entscheidung, als Selfpublisherin weiterzumachen, habe ich zu keiner Sekunde bereut.

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Wenn ich Superkräfte hätte Meine Superkräfte sind wahrscheinlich essen und schlafen. Ich kann beides wirklich sehr gut.  😉
Mein Lieblingsessen ist Ich liebe Süßkartoffeln in allen Varianten. Ob als Suppe, gegrillt, im Ofen gebacken mit Salz, Pfeffer und Zimt oder als Füllung in Yufka-Röllchen zusammen mit Maronen, Süßkartoffeln finden sich immer in meinem Vorrat.
Ich kann nicht leben ohne Katzen. Ernsthaft. Hab’s versucht, bin gescheitert.
Zum Schreiben benötige ich Meinen Laptop. Ansonsten nichts. Ich vergesse beim Schreiben (wie beim Lesen) alles ringsherum und krieg nichts mehr mit. Egal ob Radio oder Fernseher laufen, ob Essenszeit ist oder die Wasserflasche leer. Wenn ich schreibe, dann schreibe ich.
Eine große aktuelle Herausforderung ist Die ist im Moment dienstlicher Natur: Ab Februar werde ich Schulungen für neu eingestellte Mitarbeiter geben. Vor Leuten frei sprechen ist mir nicht in die Wiege gelegt worden und ich gebe zu, dass ich ziemlich nervös bin.
Leben würde ich gerne in Hach, was für eine schwierige Frage für jemanden wie mich, die ich rein dienstlich gesehen auf der ganzen Welt wohnen könnte und auch schon einige Wohnorte hinter mich gebracht habe. Meine Erfahrung nach vier Auslandsposten ist, dass man überall leben kann und dass Glücklichsein nicht vom Ort abhängig ist, sondern von den Menschen, die man um sich hat. Wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich allerdings gerne auf dem Land leben und dem Dreck und der Hektik in der Stadt den Rücken kehren.
Mein Wunsch für die Zukunft ist Erst einmal möchte ich bescheiden anfangen und wäre schon echt stolz, wenn ich es schaffen würde, dass sich mein Hobby Schreiben durch die Buchverkäufe selbst finanzierte. Im Moment bin ich davon noch so weit entfernt, dass ich mir über größere Wünsche noch keine Gedanken zu machen brauche.  😉

Eine Textstelle

Er (der Pförtner) lächelte und ermunterte sie winkend, zu ihm zu kommen.
„Hallo“, begrüßte sie ihn. „Ich bin Charlie. Charlie Palmer.“
Sie streckte ihm eine Hand zur Begrüßung hin, die er ergriff und kräftig schüttelte. „Ben Lieberman“, erwiderte er und strahlte über das ganze Gesicht. „Schön, dich hier zu haben. Dieser Haufen hier kann ein bisschen frischen Wind ganz gut gebrauchen.“ Er deutete auf den Stuhl, der in der engen Pförtnerloge neben der Tür stand. „Setz dich doch.“
Charlie sah sich um. Zehn Monitore zeigten Überwachungsbilder diverser Kameras rundum das gesamte Gelände, ein Schaltpult darunter ermöglichte diverse Einstellungen und Kameraschwenks. „Hast du mich so auch entdeckt?“, fragte sie.
Ben nickte. „Richtig. Habe dem Chef gleich Bescheid gesagt, als du dich vor dem Tor materialisiert hast.“
„Mate… was?“ Charlie glaubte, sich verhört zu haben.
„Bei deiner Ankunft. Du konntest dich nicht direkt hier rein teleportieren, bist an Arlenes Barriere abgeprallt.“ Er hob entschuldigend die Schultern. „Innerhalb dieser Mauern werden unsere Fähigkeiten unterdrückt.“
Charlie fragte sich, ob er vielleicht verrückt sei. Er redete totalen Stuss. „Teleportieren?“, fragte sie mit einem ungläubigen Unterton, den sie sich nicht verkneifen konnte.
Ben zog verwundert die Stirn kraus und sprach weiter, als redete er mit einem kleinen Kind.
„Als du dich hierher teleportiert hast“, sagte er ungeduldig, „versagte diese Fähigkeit vor den Mauern unserer Anlage und du hast dich zwangsläufig vor dem Tor materialisiert. Hast wahrscheinlich einen ziemlichen Rums abgekommen. Kein Wunder, dass du ein wenig durcheinander bist.“
„Aber, ich …“ Charlie hielt inne und dachte nach. Sie hatte keine Ahnung, wie sie hierhergekommen war, wie sie die Distanz zwischen Chicago und Montana zurückgelegt haben sollte, aber teleportieren? Sie legte den Kopf schief und versuchte sich zu erinnern. „Wo sind wir hier eigentlich genau?“
„Inmitten der fast unberührten Natur Montanas“, sagte Ben und drehte sich auf seinem Stuhl zu den Monitoren um. „Siehst du? Nichts als Wildnis, viel Umgebung und Himmel, so weit das Auge blicken kann. Big Sky Country wie A.B. Guthrie Jr. schon sagte. Die nächste Ortschaft ist zwanzig Meilen von hier entfernt.“
Charlie starrte auf die beiden Monitore, die Bilder von Kameras zeigten, die auf die weite Landschaft jenseits der Mauern gerichtet waren. Schon als Lewis gesagt hatte, sie seien in Montana, hatte sie seine Aussage kaum glauben wollen. Hatte sie sich am Ende tatsächlich teleportiert? Sie konnte sich nicht erinnern, ein Flugzeug bestiegen zu haben, nicht mal ein Auto oder einen Zug, trotzdem war sie hier. Das war doch verrückt.
Ben legte ihr eine Hand auf die Schulter. „Du bist neu hier, oder?

Eine total typische Interviewfrage… Wie entstand „Verlorener Stern“, wer oder was hat Dich dazu inspiriert? Gibt es vielleicht sogar punktuelle biografische Parallelen?

Verlorener Stern war ursprünglich eine ganz andere Geschichte in meinem Kopf und ist über viele Jahre entstanden, in denen ich Bücher las. Ich glaube jeder, der liest, denkt auch insgeheim, dass er selbst einmal ein Buch schreiben könnte. Nur die wenigsten setzen sich dann am Ende tatsächlich hin und tun es. Als ich das tat, war die Grundidee eher gruselig und hatte noch gar nichts mit einer Romanze zu tun: Es ging hauptsächlich um die Tatsache, dass ein paranormales Wesen ein Menschenkind in seine Welt holen muss, um seine Art zu erhalten. Da ich beim ersten Buch noch nichts vom Schreiben wusste, fing ich einfach an, ohne die Geschichte zu plotten. Und plötzlich spielte die Mutter des Menschenkinds eine viel größere Rolle als gedacht. Also hab ich mich drauf eingelassen und bin die Richtung gegangen, die meine Charaktere wie von selbst einschlugen.

Biografische Parallelen gibt es nicht, nein. Aber es ist schon so, dass ich meine Mitmenschen beobachte und ihre Charakterzüge durchaus auch mal dem ein oder anderen Protagonisten unterjubele. Ich glaube, da liegt auch eine meiner Stärken, denn dadurch, dass ich reelle Menschen vor mir sehe und mir vorstelle, wie SIE in den Situationen reagieren würden, sind die Charaktere glaubwürdig und wirken nicht wie Pappaufsteller.

Eine tolle Eigenschaft!
Kürzlich erschien der zweite Teil „Verlassener Stern“. Bleibt es dabei oder folgen weitere Bände?

Es geht weiter. Für die E-Novella ist eine Fortsetzung zum gleichen Paar geplant. Darius und Toni werden noch einmal in den Ring steigen und Abenteuer gemeinsam meistern. Das Ergebnis dieser Erfahrungen wird dann wesentlich zum Fortgang der Bo’othi Geschichte beitragen, die in Band 3 gipfeln und ein hoffentlich rundes Ende finden wird. Das ist jedenfalls der Plan. Ob mir das so gelingt, das sag ich euch, wenn ich es tatsächlich geschrieben habe. Mir passieren nämlich auch heute noch manchmal unerwartete Dinge beim Schreiben, die alles umwerfen…  😉

Wir sind gespannt! Woher kam denn überhaupt die Idee, eine N15941686_1202582346478112_804978132_nvelle zur Reihe zu schreiben?

Das war ein recht „technischer“ Grund, denn ich bekam kalte Füße, mit einem „dicken Buch“ als Selfpublisher rauszukommen, ohne auch nur die geringste Erfahrung darin zu haben. Ich hatte echt Schiss und dachte mir, wenn ich das erst mal mit einer kleinen Story durchspiele, dann tut es nicht ganz so weh, wenn es nicht klappt. Die Idee zur Geschichte war dann relativ schnell gefunden, da ich gerne mal etwas schreiben wollte, das der Grundidee der Bo’othi nahe kam: Vampire. Auch wenn sie keine Vampire sind, sie waren es ganz, ganz am Anfang in meinem Kopf.  😉

Wer hat das Cover gestaltet?

Andrea Gunschera, die auch für den im Sieben Verlag erschienen ersten Band das Cover gestaltet hat, hat auch für Verlassener Stern ihr Können gezeigt. Ich freue mich besonders, dass dank ihrer Bereitschaft die Bücher optisch eindeutig zusammengehören.

Für SternRegen habe ich übrigens aus Kostengründen ein Pre-Made Cover von The Cover Collection gewählt, über das ich per Zufall gestoßen bin. Es passte so gut zu meinen Bo’othi, dass ich einfach zugreifen musste.

Ich finde es total schön.
Bo’othi, Ka’athorn.. das klingt alles sehr ungewöhnlich. Handelt es sich dabei um Namen, die Deiner Fantasie entsprangen, oder wie kamst Du darauf?

Ja, das ist reine Fantasie. Ich habe in der Vergangenheit mal ein Computerspiel namens Spore gespielt und damals habe ich meine Kreatur dort schon Ga’anoth genannt. Woher das kam, weiß ich nicht, war wohl einfach da. Als ich dann einen Namen für mein Sternenvolk suchte, recherchierte ich Sterne, die rein theoretisch Leben beherbergen könnten. Dabei stieß ich auf Bootes, das Sternbild des Bärenhüters und so wurde der Heimatstern entdeckt. Da ich aber die Verwechslung mit Booten/Schiffen verhindern wollte, legte ich Wert darauf, die beiden O getrennt voneinander zu betonen und um das besser zu visualisieren, setzte ich das Apostroph dazwischen.
Diese Regel wurde dann auch bei weiteren Worten und Namen aus der Sprache der Bo’othi durchgehalten. Ein echter Zufall führte dann dazu, dass die Lautschrift der Sprache der Tzotzil, ein Volk der Maya, das in Band 1 eine Rolle spielte, ebenfalls viel mit Apostrophs arbeitete.
Wenn ich neue Bo’othi Namen oder Begriffe „erfinde“, dann denke ich mir meist einen richtigen Namen und baue ihn entsprechend um. Ka’athorn war zum Beispiel mal Karsten, Ma’aghor war Margot, usw.

Interessant! Darauf muss man erstmal kommen.
Welche Schauspieler würdest Du für deine Charaktere wählen und warum?

Das ist einfach… Auf Pinterest habe ich dafür sogar geheime Boards angelegt. Die Schauspielerin Deborah Ann Woll hat Charlie ein Gesicht verliehen und Scott wurde von Matt Borner inspiriert. Beim Schreiben versuche ich möglichst nicht allzu sehr ins Detail zu gehen über das Aussehen der Protagonisten, weil ich der Fantasie der Leser da nicht vorgreifen möchte, aber immer wenn ich einen Grund dafür habe, die Optik zu beschreiben, greife ich auf Fotos von diesen Schauspielern zurück.
Auf diesem öffentlichen Pinterest Board könnt Ihr die beiden Schauspieler und Szenen zum Buch sehen: https://de.pinterest.com/monasilverautor/boothi-teil-2-verlassener-stern/

Das ist ja eine tolle Idee.
Wo/Wann schreibst Du? Gibt es bestimmte Orte, Zeiten? Rituale?

Ich schreibe zu Hause, an meinem zum Schreibtisch umfunktionierten Esstisch. Mittlerweile habe ich entdeckt, dass ich am besten morgens schreiben kann. Ich stehe also extra früh auf, um vor der Arbeit zwei Stunden zu schreiben, ehe ich kurz nach acht zur Arbeit gehe. Ich stehe auf, mache mich bürofertig, koche mir einen Kaffee, stelle mir den Wecker auf 8.10 Uhr und dann setze ich mich an den Rechner zum Schreiben. Ob das ein Ritual ist, weiß ich nicht, aber es klappt.  😉

Und das ist doch das wichtigste.
Wo können interessierte Leser Deine Bücher kaufen?

Die Buchhandlung am Schäfersee hat sich wieder bereit erklärt, mein signiertes Buch versandkostenfrei zu verschicken. Da ich direkt nebenan wohne, dauert das nicht länger, als eine Bestellung direkt bei mir. Letzteres ist natürlich auch möglich, allerdings kann ich da leider nicht auf Versandkosten verzichten, denn die Bücher, die ich bei BoD selbst bestellen muss, kosten mich in der geringen Menge, die ich umschlage, nicht wesentlich weniger als der Ladenpreis, an den ich durch die Buchpreisbindung gebunden bin.
Wer über die Buchhandlung am Schäfersee bestellen möchte, kann hier die Kontaktinformationen finden: http://www.monasilverautor.com/aktionlieblingsbuch, Bestellungen bei mir einfach per PN.

Vielen Dank für Deine Zeit & Mühe! Und natürlich viel E15934814_1202582343144779_1984351552_nfolg weiterhin!

Vielen Dank für die spannenden Fragen und vor allem dafür, dass du bei der Blogtour mitmachst! Die Zusammenarbeit macht mir großen Spaß!

Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen und wünsche allen potentiellen Lesern ganz viel Spaß!
Ihr könnt mir gerne eure Meinung, Anregungen und Fragen im Kommentarfeld hinterlassen.

Gewinnspiel

Findet die versteckten Buchstaben während der gesamten Blogtour und sichert euch eine Gewinnchance auf ein Taschenbuch von Verlassener Stern.

Bei mir könnt ihr außerdem ein eBook von der Novelle SternRegen im Wunschformat gewinnen.

Beantwortet dafür folgende Frage in einem Kommentar:

Was war die anfängliche Grundidee von Verlorener Stern?

Viel Glück!
Eure

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Teilnehmebedingungen:

Daten, die im Gewinnfall weitergegeben wurden, werden nicht für weitere Zwecke entfremdet. Im Gewinnfall erklärt sich der Gewinner bereit, seine Daten dem Autor für den Versand des Gewinns, zur Verfügung zu stellen. Gewinner werden in der Regel öffentlich genannt (Name, der für die Bewerbung benutzt wurde) und bei den teilnehmenden Bloggern in der Gewinnerbekanntgabe veröffentlicht. Gewinner müssen sich innerhalb von 7 Tagen mit ihrer Adresse melden, ansonsten erfolgt eine Neuauslosung. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch bestätigt, das man das 18. Lebensjahr erreicht hat und voll geschäftsfähig ist.
Der Gewinnversand erfolgt ausschließlich nach Deutschland, Österreich, Schweiz.
Bei weiteren Ländern wird Porto per Vorkasse fällig. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Weiterführende Links

Autorenseiten:

http://www.monasilverautor.com
https://www.facebook.com/MonaSilverAutorin/
https://twitter.com/MonaSilverAutor
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https://www.instagram.com/monasilverautor/

Amazon Link:
https://www.amazon.de/Mona-Silver/e/B0111MKTA6

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Foto- & Textquelle: http://www.monasilverautor.com/buecher

14 Kommentare zu „[Blogtour: Buch- & Autorenvorstellung] Mona Silver – Verlassener Stern

  1. Da versuch ich doch gerne mal mein Glück.

    Die Grundidee sollte eher gruselig werden, ein paranormales Wesen muß ein Menschenkind in seine Welt holen, um seine Art zu erhalten.

    Gefällt 1 Person

  2. Ein toller Beitrag und mal schön zu lesen wie das alles so entstanden ist,einfach toll und weiter gerne mein Glück fürs Print versuche 🙂

    Die Antwort auf deine Frage lautet:“Die Grundidee war anfangs eher gruselig und hatte noch gar nichts mit einer Romanze zu tun-Es ging hauptsächlich um die Tatsache, dass ein paranormales Wesen ein Menschenkind in seine Welt holen muss, um seine Art zu erhalten!“
    (laut Mona Silver) 🙂

    VLG Jenny

    Gefällt 1 Person

    1. Für das Print musst du die Buchstaben im Laufe der Tour sammeln und das Lösungswort am letzten Bogtour-Tag parat haben. 🙂

      Bei mir kannst du ein eBook von SternRegen gewinnen. Möchtest du dafür in den Lostopf hüpfen?

      Lieben Gruß,
      Nicci

      Gefällt mir

      1. Ich versuche total gerne weiter mein Glück fürs Print auch wenn ich nicht glaube das ich das mit den Buchstaben zusammen setzen hinbekomme….. 😦 egal…hauptsache ich bin mit dabei und das Ebook darf gerne jemand anderes gewinnen 😀

        Danke Liebe Nicci 😀

        Gefällt 1 Person

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