Rezension: Die Geheimnisse der Alaburg (Greg Walters)

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Titel: Die Geheimnisse der Alaburg
Autor: Greg Walters
Seiten: Taschenbuch, 403
Preis: TB 12,99€; ebook: 3,99€
ISBN: 978-1517172657
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Hier geht’s zur Leseprobe (PDF Download).

Mein Weg zu dem Buch:
Durch die Facebookgruppe „Zeilenspringer“ wurde ich auf Greg und sein Buch aufmerksam. Nachdem meine gute Freundin Anna es gelesen hat und total begeistert war, musste ich es natürlich auch haben. Somit bestellte ich eine signierte Ausgabe direkt bei ihm.

Erster Satz:
Verschlafen und mit vor Kälte rot gefrorenem Gesicht hob Leik mehrere große Pakete vom Rücken seines Pferdes Rewen.

Klappentext:
Ein Mensch, der von der Magie beherrscht wird,
ein Zwerg, der nicht zaubern kann,
ein übergewichtiger Zwergelbe,
ein hinkender Ork.
Sie können die Welt retten – oder vernichten.
Leik, 16 Jahre, erlebt einen Winter, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Er trifft seine erste Liebe, besucht eine Universität, in der Magie gelehrt wird, und findet zum ersten Mal im Leben Freunde. Aber seine Welt ist dem Untergang geweiht. Nur wenn Leik es schafft, die Farben der Zauberei richtig einzusetzen, kann er sie retten. Denn außer ihm kann niemand auf der Welt alle drei magischen Farben sehen. Das macht ihn außergewöhnlich – und gefährlich …
http://www.gregwalters.de/

Zum Autor:
Greg Walters ist ein deutscher Fantasyautor.
Sein Debutroman „Die Geheimnisse der Âlaburg“ ist gerade erschienen und der Beginn einer vierteiligen Buchreihe (Die Farbseher Saga). Das Buch hat bereits kurz nach Erscheinen die oberen Plätze der Jugendbuchcharts belegt.
Der zweite Teil der Reihe „Die Legenden der Âlaburg“ ist fast beendet und wird im Sommer 2016 erscheinen.
Sein Interesse gilt schon seit frühester Kindheit der Fantasy- und Science-Fiction Literatur.
Greg Walters, Jahrgang 1980, arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Lehrer mit Kindern und Jugendlichen. Durch diesen täglichen Kontakt und das eigene Interesse an phantastischen Büchern wuchs der Wunsch, selber Geschichten für junge Menschen zu schreiben. Gerade die Themen Freundschaft und die erste Liebe spielen in ihrem Leben eine große Rolle, daher verarbeitet Greg Walters diese Motive immer wieder in seinen Romanen.
Neben dem Schreiben verbringt Greg Walters viel Zeit mit seiner Labradorhündin, Lenka. Auf langen Spaziergängen mit ihr kommen seine besten Ideen.

Quelle: http://www.gregwalters.de/der-autor/

Meinung:
Die Optik des Buches fand ich insbesondere durch die Abbildung verschiedener Gestalten sehr interessant. Direkt fragte ich mich, was es damit auf sich hat. Der Klappentext stimmte mich neugierig, ich wollte wissen, wie die unterschiedlichen Charaktere aufeinandertrafen, und was die Farben der Zauberei bedeuten und mit sich bringen.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, ich konnte in die Geschichte abtauchen und fand vor allem den Aspekt der Universität und der Burg sehr ansprechend. Oftmals fühlte ich mich beim Lesen an Harry Potter erinnert, was ich als sehr angenehm empfand. Den Universitätsalltag und das Turnier sind mir besonders in Erinnerung geblieben.
Leik und auch sein Onkel Gerald waren mir schon zu Beginn sympathisch. Ich habe Leik sehr gerne auf seiner Reise begleitet und fieberte mit ihm mit. Der Aspekt der Freundschaft war in der Geschichte immer wieder präsent, ebenso das Thema Loyalität.
Leiks Universitätsfreunde fand ich interessant, insbesondere aber die Entwicklung von Ulyer.
Die von Greg Walters erschaffene und beschriebene Welt konnte ich mir bildlich hervorragend vorstellen, ich bin gerne gemeinsam mit Leik durch die Wälder, das Arelltal und über den Panrapass gereist. Auch hatte ich während des Lesens oft den Gedanken, wie eine Buchverfilmung aussehen könnte, die Szenen spielten sich in meinem Kopf ab.
Die Spannung konnte insgesamt gut gehalten werden, zum Ende hin wurde sie angehoben und ich wurde total mitgerissen. Die beschriebenen Szenen zogen mich völlig in ihren Bann, situativ blieb mir die Luft weg, oder ich atmete durch, als sich bestimmte Dinge aufklärten.
Das Buch verfügt über keinen fiesen Cliffhanger, jedoch möchte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit Leik und seinen Freunden weiter geht. Ich freue mich somit total auf den zweiten Band, welcher Ende Juli erscheint.

Zitate:
„Ein warmes Gefühl durchflutete Leik bei diesen Worten. Er hatte Freunde gefunden.“

„Und du fragst dich, wer du bist? Ha, ganz einfach: Du bist ein hervorragender junger Zauberer.“

„Möge euch der Frieden begleiten, die Freundschaft reist ja schon mit eurer Gruppe.“

Fazit:
Ein wahnsinnig tolles, spannendes Buch voller Freundschaft, Loyalität und Mut mit vielseitigen Charakteren und magischen Orten sowie Handlungen. Es erinnerte mich an Harry Potter, was ich sehr positiv fand. Auch kann ich es Herr der Ringe und Hobbit Fans ans Herz legen.
Meinerseits eine klare Kauf- und Leseempfehlung! Bei Greg Walters (via Facebook oder über seine Seite) bekommt ihr das Buch übrigens signiert.
Ich gebe „Die Geheimnisse der Alaburg“ insgesamt 5/5 Federn.

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Hier geht’s zum Buch.

Besuche Greg Walters auf Facebook.

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