Montagsfrage (Thema: Fiktion und Non-Fiktion)

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Hallo Trallabookies!

Diese Woche lautet die Montagsfrage: Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Zunächst möchte ich die beiden Begriffe näher erklären bzw. definieren.

Nicht-fiktionale Texte beschäftigen sich mit der wiklichen Welt. Zu den nicht-fiktionalen Texten gehören unter anderem Schulbücher, Kochbücher und Nachschlagewerke.
Fiktionale Texte werden auf der Basis von Fantasien geschrieben. Die beschriebene Welt, Situationen und Personen sind meist frei erfunden.“

Nicht-Fiktional sind beispielsweise: Sachtexte, Autobiografien, Dokumentationen, Interviews, Tagebücher, Berichte, Reportagen, Zeitungsartikel
Fiktionale Texte sind: Musicals, Lieder, Slam-Poetrys, Erzählungen, Kurzgeschichten, Märchen, Romane, Legenden

Quelle: http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/interpretation/textarten_textgattungen.htm

Das Verhältnis in Bezug auf mein Leseverhalten ist schätzungsweise 90% fiktional und 10% nicht-fiktional.
Die meisten Bücher, die ich lese, sind Romane. Einen kleinen Teil machen aber auch Näh- und Kochbücher, Ratgeber und Fachliteratur aus.
Zwischendurch lese ich natürlich auch die Tageszeitung.
Fiktionale Literatur spricht mich grundsätzlich mehr an, da ich anhand dessen dem Alltag entfliehen und in fremde, oft fantasievolle, Welten abtauchen kann. Die Geschichten der jeweiligen Protagonisten laden mich zum Nachdenken ein, oft kann ich mich mit ihnen identifizieren, entwickle Sympathien sowie Antipathien.
Non-Fiktionale Texte fordern häufig eine höhere Konzentration, auch müssen sie thematisch interessant für mich sein, da sonst wenig hängen bleibt.
Ebenfalls kann ich mich nicht lange mit non-fiktionaler Literatur befassen, weil es sonst öde und eintönig, wenig abwechslungsreich ist, und mir eher das Gefühl gibt, dass ich gerade für eine bestimmte Angelegenheit lernen muss. Romane kann ich hingegen stundenlang verschlingen, ohne, dass ich es als anstrengend oder langweilig empfinde.

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Fachbücher lese ich, wenn überhaupt berufsbedingt, hauptsächlich aus den Bereichen Sozialpädagogik, Soziales Kompetenztraining und psychiatrische Krankheitsbilder.
Jedoch kann ich hier keine bestimmten Titel nennen, da ich oft einfach auf der Arbeit in die Bücher, die wir besitzen, reinlese.
Interviews von Autoren oder Bloggern lese ich hingegen ziemlich gerne und aktuell auch recht häufig.
Es ist spannend, Einblicke in die Gedanken und den Alltag derjenigen zu erhalten. Auch entspricht es thematisch meinen Interessen und Hobbys. Interviews von Autoren verraten oft spannende Details zum jeweiligen Buch sowie interessante Informationen zum Entstehungsprozess und der Person „hinter dem Buch“.

Mit Biografien und Tagebüchern konnte ich, bis auf das „Tagebuch der Anne Frank“, bisher nicht viel anfangen.
Vielleicht habt ihr diesbezüglich ja einen guten, lesenswerten Tipp für mich?

Nun seid natürlich wieder ihr an der Reihe..

Wie ist es bei euch?
Lest ihr eher Fiktion oder Non-Fiktion?

Schreibt eure Erfahrungen in das Kommentarfeld, gerne dürft ihr euch mit eurem Blog an der Montagsfrage beteiligen.
Die Frage erscheint jeden Montag auf Svenjas Blog „Buchfresserchen“. Schaut doch mal bei ihr vorbei.

Lieben Gruß, Nicci

4 Kommentare zu „Montagsfrage (Thema: Fiktion und Non-Fiktion)

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