Willkommen zu einem neuen „Media Monday“-Beitrag. Heute geht es unter anderem um Horrorfilme, epische Serien-Intros, Frauen in Filmproduktionen, Fallout und ein neues Projekt, auf das ich richtig Bock habe.
Der Media Monday ist eine Aktion vom Medienjournal-Blog, der eine Art Lückentext vorgibt, den andere Blogger:innen ausfüllen können.
Media Monday #747 – die Vorgaben der Aktionsbeiträge gibt’s in fetter Schrift. Hier findet ihr weitere Beiträge von mir zu der Reihe.
Media Monday #747
Es wäre wirklich zu einfach, zu behaupten, dass es heute keine guten Filme mehr gibt, oder speziell keine guten Horrorfilme. Natürlich gibt es gewisse Klassiker, etwa Halloween 1 oder Scream 1, die einfach immer funktionieren und an die vermutlich auch nichts Neues mehr heranreichen wird. Aber damit macht man es sich, finde ich, ein bisschen zu leicht. Wenn ich an Filme der letzten Jahre denke, die richtig stark waren, fallen mir zum Beispiel Get Out (den ich leider noch nicht gesehen habe), The Substance, Midsommar, Weapons und Us ein. Die waren auf ihre Art alle etwas Besonderes und vor allem mal etwas ganz anderes.
Instant-Nudeln als Mahlzeit sind nun wirklich kein Geniestreich, aber wenn es schnell gehen muss, reicht das für mich total aus. Meistens schmeiße ich da dann noch ein wenig Gemüse, etwa Tomaten und Frühlingszwiebeln, und Eier rein. Und dann wird daraus FAST schon ein fancy Ramen-Gericht. Es gibt zwar bessere Mahlzeiten, aber auch deutlich schlechtere.
Die Kunst des epischen Serien-Intros hat Stranger Things meiner Meinung nach richtig gut umgesetzt. Ich fühle mich quasi direkt in die 80er katapultiert und ich liebe den minimalistischen Stil mit der Synth-Melodie. Es gibt viele Intros, die ich nach wenigen Folgen skippe. Dieses lasse ich allerdings immer durchlaufen. Und jetzt habe ich übrigens wieder Lust auf einen Rewatch.
Die weibliche Komponente fehlt mir ein wenig bei Filmen dieser Tage, denn auch wenn Frauen eine Hauptrolle spielen, wird die Geschichte oft trotzdem aus einer männlichen Perspektive erzählt. Besonders deutlich wurde mir das zuletzt bei This Changes Everything, einer Dokumentation über Frauen in Hollywood. Regie führte ein Mann (immerhin waren aber etliche Frauen am Projekt beteiligt). Umso mehr freue ich mich, wenn Filme von Regisseurinnen umgesetzt werden, wie etwa bei The Day Iceland Stood Still (Dokumentation) oder Barbie. Barbie muss ich unbedingt nochmal anschauen, den fand ich richtig toll, besonders aber den Monolog über das Frausein von America Ferrera.
Fallout 3 gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen aller Zeiten. Allein der Soundtrack von dem Spiel ist für immer mietfrei in meinem Kopf eingezogen. Ich habe es früher geliebt, durchs Ödland zu streifen und dabei dem Galaxy News Radio zu lauschen, mit seinem Mix aus 40er- und 50er-Jahre-Jazz und -Swing. Heute spiele ich oft Fallout 76, und auch dort mag ich die Musik sehr, zumal ein paar Songs aus Fallout 3 wieder vorkommen. Als ich einige dieser Lieder dann in der neuen Fallout-Serie gehört habe, ist mein Herz einfach aufgegangen.
Mehr zu den Fallout-Spielen und der Serie erfahrt ihr auf meinem News-Blog:
Der Thriller Der Fluch von Ashburn House überzeugt mit beispielloser Atmosphäre, die mir bis heute regelmäßig wieder ins Gedächtnis kommt. In dem Buch geht es um Adrienne, die das Haus ihrer verstorbenen Tante Edith erbt. Je länger sie sich in dem Haus aufhält, desto unheimlicher wird es, denn etwas Böses lebt an dem Ort. Die schaurige Stimmung ist regelrecht greifbar und hat mich komplett gefesselt. Ich mag den Schreibstil von Darcy Coates generell sehr und freue mich, dass ich noch einige ihrer Bücher vor mir habe.
Zuletzt habe ich an einem neuen Projekt von mir gearbeitet und das war interessant, weil einer Freundin von mir die Idee total random in den Sinn kam. Letztlich entwickelt sich da gerade aber was richtig Cooles und ich habe total Bock drauf. Viel mehr kann ich dazu aktuell noch nicht sagen, aber es hat auf jeden Fall mit meinem Blog zu tun und könnte vor allem „lesefaule“ Personen ansprechen. Ich werde das in den kommenden Tagen weiter ausbauen und dann hoffentlich bald mehr erzählen können. Ist ja nicht so, als hätte ich nicht ohnehin schon so viel um die Ohren, lol.
Wenn ihr auf eurem Blog mitmachen wollt, markiert doch gerne Wulf vom Medienjournal-Blog, der die Aktion ausrichtet. Ich freue mich aber auch, wenn ihr im Kommentar mitmacht. Habt einen schönen Tag!
Media-Monday-Beiträge anderer Blogs:














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