Montagsfrage (individuelles Thema: Zeitaufwand des Blogs)

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Hallo liebe Büchermenschen!

Diese Woche lautet die Montagsfrage: ….seid kreativ.
Svenja von „Buchfresserchen“ erlaubt sich eine Pause, sodass man selber kreativ werden kann.
Ich habe mich dazu entschieden, eine vergangene Montagsfrage zu beantworten, an der ich nicht teilgenommen habe.
Und zwar: Wie lange seid ihr pro Woche/Tag am Blog beschäftigt?

Ich habe mich für diese Frage entschieden, da sie mir in den letzten Tagen des Öfteren durch den Kopf schwirrte.
Auch gab es einige Menschen in meinem Umfeld, die mich genau das gefragt haben.
Nachdem ich minutenlang überlegen musste, herum gedruckst habe, und gar keine genaue Antwort parat hatte, werde ich nun versuchen, eine zu finden.

Die Zeit, die ich mit meinem Blog verbringe ist abhängig von meinen Arbeitszeiten, von alltäglichen Aufgaben, lästigen Pflichten und der individuellen Freizeitgestaltung.
Somit kann ich das nur ganz grob zusammenfassen und darstellen.

Pro Tag kommen da in etwa 2-3 Stunden zusammen, wenn man das Stöbern, Kommentieren, aktiv sein auf anderen Blogs hinzu nimmt sowie natürlich das Beantworten der Nachrichten meines Blogs und meiner Facebook-Seite.
Dies kann aber situativ auch mal länger werden, wenn beispielsweise das Verfassen einer Rezension oder das Erstellen, Bearbeiten und Hochladen eines Interviews ansteht.
Dafür nehme ich mir in der Regel recht viel Zeit, da ich diesbezüglich perfektionistisch bin und selten gänzlich zufrieden 😀
Für das Verfassen einer Rezension benötige ich in etwa eine Stunde, dort sind dann aber bereits Schreiben, Bearbeiten, Drüberlesen, Einfügen von Fotos und Zitaten etc. mit drin.
Grundsätzlich lege ich sehr viel Wert auf ästhetische Fotos auf meinen Seiten, sei es WordPress, Facebook oder Instagram.

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Dies benötigt auch eine gewisse Zeit, was auf das Arrangieren der Materialien (Buch, Deko, Blumen,…), das „Knipsen“, das Bearbeiten und das Einfügen eines passenden Textes bezogen ist. Dafür geht dann auch in etwa eine halbe Stunde insgesamt pro Foto drauf.
Meine Hauptarbeitsmittel sind dabei, wie bereits erwähnt, Deko und Blumen, mein Handy, mit dem ich die Fotos aufnehme und Instagram, wo das Foto bearbeitet und als erstes hochgeladen wird. In diesem Zusammenhang möchte ich auch gerne meinen schönen Palettentisch erwähnen, welcher mein „Hauptarbeitsort“ ist, was den Blog beziehungsweise die Fotos angeht.

An freien Wochenenden findet meistens hauptsächlich meine Arbeit am Blog statt.
Dann plane ich meine Beiträge vor, schreibe Autoren/Blogger an, erstelle Interviews, und mache mir Notizen in meinem „Blogbook“.

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Dieses besteht aus einem Ringbuchordner von moses, welchen ich bei Amazon erworben habe.
Die Innengestaltung besteht primär aus einem Bloggerkalender von
Purplemint.
Ich finde ihn sehr praktisch, da er nicht nur einen monatlichen Kalender beinhaltet, sondern ebenfalls Seiten fürs Brainstorming, Übersichten für die Statistik und Notizseiten.

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Hinzu kommt noch die Recherchearbeit, die neben dem Erstellen von Beiträgen erfolgt.
Bevor ich eine Rezension verfasse, hole ich mir Infos auf den Internetseiten der Verlage/Autoren ein.
Die Webseiten werden natürlich in meine Beiträge integriert.

Auch gibt es sogenannte „Tags“, zu denen man von anderen Bloggern nominiert/“getaggt“ wird, beispielsweise dem „Alice in Wunderland-Tag“ zu dem mich meine liebe stellette_reads getaggt hat (den ich übrigens noch beantworten muss…).

Wie ihr seht ist die Arbeit an einem Blog ganz individuell und vielseitig und natürlich abhängig von äußeren Umständen.
Auch gibt es Tage, an denen ich entweder keine Zeit finde, um am Blog zu arbeiten, oder einfach durch Arbeit und Co. unmotiviert bin.
Meiner Meinung nach sollte der Blog nicht dafür sorgen, dass ich das Gefühl habe, dran arbeiten zu müssen.
Er benötigt viel Zeit und Mühe, jedoch sollte es nicht in absolutem Stress ausarten, sodass man es irgendwann sogar als anstrengend oder lästig empfindet.

Mir macht es nach wie vor großen Spaß. Insbesondere gefällt mir die Interaktion mit anderen Bloggern, Autoren und Verlagen sowie der aktive Austausch über die gemeinsame Leidenschaft – Bücher. 🙂

Nun seid ihr gefragt..
Wie viel Zeit verbringt ihr pro Tag/Woche am Blog?
Fühlt ihr euch manchmal gestresst oder sogar unter Zeitdruck?

Schreibt eure Erfahrungen in das Kommentarfeld, gerne dürft ihr euch mit eurem Blog an dieser oder einer anderen Montagsfrage beteiligen.
Die Frage erscheint jeden Montag auf Svenjas Blog „Buchfresserchen“. Schaut doch mal bei ihr vorbei.

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8 Kommentare zu „Montagsfrage (individuelles Thema: Zeitaufwand des Blogs)

  1. Diese Frage habe ich mir auch ausgesucht, weil ich immer wieder gefragt werde, wie viel Zeit ich denn nun tatsächlich in den Blog investiere und ich musste mit großem Erschrecken feststellen, dass es manchmal doch sehr viel ist.
    In meinem Beitrag habe ich die vier häufigsten Beitragstypen mal auseinander genommen und aufgeschlüsselt, für was ich da überhaupt meine Zeit einsetze. Echt erschreckend, was da so zusammenkommt.
    Aber ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich keine Arbeit habe 😦 😦 😦 und meinen Blog als einen Teil meiner bevorstehenden Selbstständigkeit ausbaue… also ist es in dem Sinne wahrscheinlich immer noch viel zu wenig Zeit, die ich investiere.

    Liebe Grüße
    Jean (Janine)

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    1. Hey! Na dann macht es doch sogar Sinn, viel Zeit dafür zu investieren 🙂
      Und ich sage ja immer, es gibt durchaus schlimmere bzw. fraglichere Dinge, mit denen man sich in seiner Freizeit beschäftigen kann 😀 Ich würde sagen, da sind Lesen und Bloggen die kleineren „Übel“… Ich sitze zb. nie vor dem TV, das ist für mich irgendwie verschwendete Zeit.
      Aaaaber… jeden das seine 🙂
      LG Nicci

      Gefällt 1 Person

  2. Ich hab ja meinen Blog noch nicht so lange, aber ich versuche regelmäßig zu bloggen und andere Blogs zu lesen und auch zu kommentieren. Ich habe ein Notizbuch, wo ich meine Ideen Einträge oder Texte schon mal schreibe, manchmal hat man ja so kreative Einfälle. Meine Fotos bearbeite ich noch für den Blog, das kostet auch Zeit. Rezensionen schreiben dauert auch bei mir etwas länger, da ich auch perfektionistisch veranlagt bin. Ich habe aber noch nie so genau auf die Uhr geguckt, wie lange ich dafür brauche. Aber solange es Spaß macht und ich die Zeit dafür habe, bloggen ich, wenn ich auch nicht jeden Tag was schreibe. Man geht ja auch noch arbeiten.;)

    Gefällt 1 Person

    1. Eben. Und ich habe sogar zwei Jobs. 😄 manchmal rotiere ich ganz schön.
      Aber es macht viel Spaß. Und wenn man sich keinen Druck macht ist ja alles im grünen Bereich 😊👍
      Mache mir auch Notizen da ich einfach super vergesslich bin hihi.
      Stimmt, Fotos bearbeiten kostet auch Zeit. Alles nicht zu unterschätzen.

      Gefällt 1 Person

  3. Bei mir ist das immer unterschiedlich, vor allem das Lesen von anderen Blogs frisst eine Menge Zeit, aber finde ich sehr wichtig für die Interaktion untereinander.
    Dein Blogplaner ist echt cool. 🙂 Ich arbeite mit ganz kleinen Notizbüchern, weil man die so gut überall mithinnehmen kann.
    LG, Jasemin

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, das finde ich auch. Es frisst viel Zeit aber es ist auch sehr wichtig. Ich finde, wenn man gibt (auf anderen Blogs aktiv ist) bekommen man häufig auch was zurück 😊 und man kennt sich irgendwann untereinander.
      Stimmt, klein ist immer praktisch. Habe mir für nächstes Jahr schon einen Kalender gekauft, auch recht klein. 👍 Das „Blogbook“ liegt meistens Zuhause rum und dient einfach nur meiner eigenen Strukturierung und Organisation, die ich hauptsächlich Zuhause mache 😄
      LG

      Gefällt 2 Personen

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