Bei der „Füll die Buchlücke“-Aktion zeige ich euch, was ich aktuell so lese. Dieses Mal habe ich einen Thriller dabei, der schon viel zu lange auf meiner „Want to read“-Liste stand.
Für meinen heutigen „Füll die Buchlücke“-Post habe ich euch ein Buch mitgebracht, das ich gemeinsam mit meiner Bookstagram-Freundin Joy in einem Buddyread lese. Der Thriller „Hope’s End“ stand schon ewig lange auf meiner Wunschliste und vor ein paar Wochen habe ich das E-Book dann gekauft. Jetzt lese ich es endlich und ich bin super froh darüber. Und außerdem will ich unbedingt weitere Thriller des Autors lesen.
Ich lese gerade..

Die Hauptfigur ist Kit und ich finde sie manchmal etwas zu risikofreudig. Es gibt Situationen, in denen ich sie gerne aufhalten würde, bevor sie irgendetwas macht, was sie oder andere in Gefahr bringen könnte. Gleichzeitig finde ich sie aber auch wahnsinnig mutig. Ich kann gar nicht sagen, ob ich es so lange in diesem Haus voller Geheimnisse und mysteriöser Menschen aushalten würde.
Ich bin auf Seite 283, also bei rund 60 %. Da ich das Buch im Buddyread lese und Joy aktuell zu tun hat, komme ich nicht super schnell voran, was aber auch gar nicht tragisch ist. Trotzdem ist es aktuell unfassbar spannend und ich freue mich total darauf, zu erfahren, wie sich die Geschichte entwickelt und vor allem, was es mit den Morden auf sich hat.
Bisher gefällt mir das Buch, weil es super spannend geschrieben ist und quasi jedes Kapitel mit so einem Mini-Cliffhanger endet, sodass man unbedingt weiterlesen will. Wir spekulieren bei jedem Kapitel, wer hinter den Morden stecken könnte, was die Charaktere zu verbergen haben und was die Details aus der Vergangenheit, die nach und nach ans Tageslicht kommen, für eine Rolle spielen. Außerdem mag ich Thriller generell, vor allem jene, die in alten Häusern mit ungeklärten Verbrechen oder gruseligen Vorkommnissen spielen.
Wenn ich dem Buch jetzt eine spontane Bewertung geben müsste, wären das 5 Sterne. Bis auf kleine Logiklücken (zumindest glaube ich nicht, dass manche Details bewusst so gewählt wurden) gefällt mir das Buch unglaublich gut. Ich finde es spannend, interessant und will eigentlich nie aufhören zu lesen.
Zum Schluss schreibe die ersten beiden Sätze auf, von der Seite, die du aktuell liest:
Ich überlege, es mit dem Gegenteil von Kitzeln zu versuchen – nämlich Schmerz zuzufügen, worauf eine Reaktion wahrscheinlicher ist. Es wäre so einfach. Ich müsste mir nur eine Kanüle aus Marys Arzttasche schnappen und Lenora in die rechte Hand jagen. Und schauen, ob sie zuckt. Ich schiebe den Gedanken beiseite. Das würde meinem Berufsethos zuwiderlaufen. Ich bin Pflegekraft – auch wenn ich Lenora momentan nicht traue und absolut nicht alles okay mit mir ist.
Sager, Riley, Hope’s End: Du kannst niemandem trauen (S. 283).
Wie gefällt euch der Eindruck von Hope’s End? Würdet ihr das Buch lesen wollen, oder ist es nichts für euch?
Nachfolgend gibt es den Klappentext zum Ausklappen, für alle, die mehr darüber erfahren wollen:
Inhalt
1929 erschüttert eine schreckliche Bluttat ganz Maine. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet zu haben. Sie streitet die Tat jedoch vehement ab. Erst als fast fünfzig Jahre später die junge Pflegerin Kit nach Hope’s End, den Familiensitz und Schauplatz der Tragödie, kommt, scheint sich das Geheimnis um die grausamen Morde zu lüften. Denn Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren kann, will Kit die ganze Geschichte erzählen. Doch Kit begreift schnell, dass sie niemandem trauen kann. Und schon bald weiß sie, dass sie in tödlicher Gefahr ist …
Wenn ihr auf eurem Blog mitmachen wollt, markiert doch gerne Manuela von Mamenus Bücher, die die Aktion ausrichtet. Ich freue mich aber auch, wenn ihr im Kommentar mitmacht. Habt einen schönen Tag!













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