Nach langer Zeit schreibe ich mal wieder was zu der „Media Monday“-Aktion. Heute geht es unter anderem um zwei Bücher, auf die ich mich sehr freue, um Disney Dreamlight Valley und um generative KI, die mich sehr nervt.
Der Media Monday ist eine Aktion vom Medienjournal-Blog, der eine Art Lückentext vorgibt, den andere Blogger:innen ausfüllen können. Media Monday #745 – die Vorgaben der Aktionsbeiträge gibt’s in fetter Schrift. Hier findet ihr weitere Beiträge von mir zu der Reihe.
Ich würde mich für Katrin Aimee freuen, wenn ihr erstes Buch „Unüberhörbar. Gehörlos, weiblich, unbequem – über Ableismus, Wut und Widerstand“ richtig gut ankommt. Ihr Debüt wird am 27. Februar 2026 erscheinen und ich werde es auf jeden Fall kaufen und lesen. Ich folge ihr schon eine Weile auf Instagram und bin ihr sehr dankbar für ihren Content, bei dem ich immer was lernen kann.
Viele Content-Creator:innen haben so einige Qualitäten, aber nutzen gerade häufig KI, um Postings, Fotos und Texte zu erstellen. Das macht mich einerseits wütend, weil generative KI einfach von Kunstschaffenden klaut und unfassbar viele Ressourcen verbraucht. Andererseits muss ich immer darüber lachen, wenn dort von „kreativen Prozessen“ gesprochen wird. Für mich ist es das Unkreativste überhaupt, Content mit KI zu erstellen.
Filmisch betrachtet ist Weapons schon eher im Horror-Mystery-Bereich angesiedelt, für mich hatte der Film aber auch einige Comedy-Anteile und ich musste sehr oft lachen. Man könnte es aber eher skurril als lustig oder humorvoll nennen.
Mein neuer Start in dem Spiel Disney Dreamlight Valley ist zwar mitnichten das, was ich erwartet habe, aber es macht trotzdem mehr Spaß, als ich dachte. Ich bin kein Disney-Fan, eigentlich mag ich nur Alice und Wall-E, aber ich mag das Spiel dennoch, weil es immer etwas zu tun gibt. Zudem ist es total entspannt und perfekt dafür, wenn man Bock hat, einige Stunden in einem Spiel zu versinken.
Es ist schon ziemlich bezeichnend, dass ich aktuell Vox von Christina Dalcher lese und sehr oft daran denken muss, dass die USA gar nicht mehr so weit davon entfernt sind, auch in so einer Dystopie zu enden. In dem Buch geht es darum, dass Frauen nur noch 100 Wörter am Tag sprechen dürfen und die Männer quasi alles kontrollieren.
Die Texte, die ich von Tara-Louise Wittwer auf Instagram (@wastarasagt) kenne, sind schon Grund genug, mir ihr neues Buch Nemesis‘ Töchter zu kaufen und sehr bald zu lesen – sogar im Buddyread mit einer guten Freundin. Aber auch eines ihrer vorigen Bücher, Drama Queen, konnte mich total begeistern und sorgte dafür, dass ich eigentlich ohnehin all ihre Bücher kaufen werde.
Zuletzt habe ich mit der besagten guten Freundin eine neue Folge für unseren „nerf nicht“-Podcast aufgenommen und das war wieder richtig lustig, weil wir dort immer über alles Mögliche quatschen, aktuelle News einordnen und sehr viel lachen.
Hier findet ihr die letzte Folge:
Wenn ihr auf eurem Blog mitmachen wollt, markiert doch gerne Wulf vom Medienjournal-Blog, der die Aktion ausrichtet. Ich freue mich aber auch, wenn ihr im Kommentar mitmacht. Habt einen schönen Tag!
Media-Monday-Beiträge anderer Blogs:














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