Kurzrezension: Jennifer L. Armentrout – Morgen lieb ich dich für immer

Kurzrezension: J. Lynn – Wait for you

Rezension: Jennifer Alice Jager – Empire of Ink

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ISBN: 978-3-646-60343-9 | empfohlen ab: 14 Jahren | 313 Seiten | 3,99€ (eBook)

Die 17-jährige Scarlett hält nicht viel von Schule oder Verpflichtungen. Am liebsten verfolgt sie ihre eigenen Ziele und die bestehen zum größten Teil aus Träumereien. Schon immer hatte sie eine ungewöhnlich lebhafte Fantasie, für die sie oft belächelt wurde und die sie zu verstecken versucht. Bis Scarlett dem draufgängerischen Soldaten Chris Cooper begegnet, der ihr erklärt, dass ihre Fantasien Einblicke in die Wirklichkeit sind. Er erzählt von einem Reich, das durch die Kraft des geschriebenen Wortes erschaffen wurde und dessen Grundpfeiler die Magie der Tinte ist. Eine Macht, die mehr und mehr aus der Welt verschwindet… [Quelle]

Da ich bereits mehrere Bücher von Jennifer Alice Jager gelesen habe und alle gut fand, nahm ich das Angebot, Empire of Ink zu rezensieren natürlich an. Warum die Namen der Charaktere Programm waren und warum ich ein Madhead sein möchte erzähle ich euch jetzt… Continue reading „Rezension: Jennifer Alice Jager – Empire of Ink“

Rezension: Kelsey Sutton – Winterseele

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Niemand weiß, dass Elizabeth Caldwell die Gabe besitzt, Gefühle in menschlicher Gestalt zu sehen. Sehnsucht, Mitleid, Wut – sie alle halten sich von Elizabeth fern, denn sie zeigt als einzige Sterbliche keine Reaktion auf ihre Berührung. Allein der Angst und Schrecken verbreitende Fear wird bei ihr schwach. Er ist besessen davon herauszufinden, welche Macht Elizabeth zu dem gemacht hat, was sie ist … [Quelle]

Übersetzer: Ursula Held | Originaltitel: Some Quiet Place (2013) | Klappenbroschur | empfohlen ab: 14 Jahren | ISBN: 978-3473585083 | Jugendliteratur

Hier habe ich euch Winterseele neulich bereits vorgestellt. Ich wurde in einer Bloggergruppe darauf aufmerksam und kann euch sagen, dass es sich um eine wirklich coole, besondere Idee handelt, die in der Geschichte thematisiert wird. Continue reading „Rezension: Kelsey Sutton – Winterseele“

Rezension: V.E. Schwab – Vier Farben der Magie

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Für Weltenwanderer und alle, die es werden wollen.
Die Stadt London gibt es vier Mal…
Das graue London riecht nach Rauch – und nach einem Hauch von Wahnsinn.
Das weiße stinkt nach Blut, nach bitterem magischen Kampf.
Das rote duftet nach Rosen, nach Magie und Lebenslust.
Und über das schwarze schweigt man besser.

Der Magier Kell ist einer der letzten Antari, die zwischen den Welten wandern können. Doch als er unwissentlich ein mächtiges Artefakt in seine Heimat schmuggelt, bricht er damit nicht nur ein ungeschriebenes Gesetz seiner Zunft, sondern gefährdet auch das Gleichgewicht der Welten. [Quelle: Buchrücken. Zum Klappentext]

Nachdem viele meiner Bloggerfreundinnen sich dieses Buch gekauft hatten, eine bereits rein gelesen hat und berichtete, dass es richtig gut sei war ich natürlich neugierig. Ich kaufte es mir und startete auch unmittelbar damit. Zumal ich knapp 500 Seiten für 10€ unschlagbar fand. Wer dem Protagonisten die Show stahl und was mich sonst überrascht hat erzähle ich euch jetzt… Continue reading „Rezension: V.E. Schwab – Vier Farben der Magie“

Rezension: Sylvia Steele – Raven’s Blood

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Seitdem die 21-jährige Alexa Schwester und Mutter durch einen Autounfall verloren hat, scheint ihr der Boden unter den Füßen wie weggerissen. Erst mit Hilfe ihres Onkels kann sie wieder so etwas wie Glück empfinden. Doch dann taucht ausgerechnet Jake auf – der Mann, mit dem alles angefangen hat und der nicht nur Alexas alte Gefühle, sondern auch die vergangenen Ereignisse wieder aufleben lässt. Alexa weiß nicht, ob sie Jake noch einmal vertrauen kann, und auch der mysteriöse Rabe, dem sie seit seiner Ankunft immer wieder begegnet, wirft bei ihr weitere Fragen auf. Der Ruf des Raben wird es aber schließlich sein, der Alexas Schicksal offenbart und eine Macht hervorruft, die tief verborgen in ihr schlummert… [Quelle]

Ich hatte die große Ehre, mich als Testleserin für Raven’s Blood aktiv in den Prozess einbringen zu können. In meinem Beitrag zur Blogtour habe ich euch bereits Gründe genannt, die für das Lesen des Buches sprechen. In der Rezension werde ich diese nochmal zusammenfassen.  Continue reading „Rezension: Sylvia Steele – Raven’s Blood“

Rezension: Sonnenglut Anthologie

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Was verbinden zehn Autorinnen mit dem Wort Sonnenglut? Taucht ein in düstere Welten und tödliche Kämpfe. Lernt magische Wesen kennen und lasst euch auf eine Reise mitnehmen, die mehr verspricht, als alles, was ihr euch vorstellen könnt. Ob nun ein heißer Sommerflirt oder eine zarte Liebe, ob apokalyptisches Grauen oder mystische Gestalten. Taucht ein und genießt die Facetten von Erotik, Romantik, Dystopie und Fantasy. Werdet ein Teil von zehn verschiedenen Geschichten, die den Leser in ihren Bann ziehen und ihn atemlos zurücklassen. Zehn Autorinnen, zehn Geschichten, ein Wort: Sonnenglut. [Quelle]

Bei der Sonnenglut Anthologie handelt es sich um die erste Kurzgeschichtensammlung, die ich gelesen habe. Ob sie mich überzeugen konnte erfahrt ihr jetzt.  Continue reading „Rezension: Sonnenglut Anthologie“

Rezension: Ina M. Laurin – Nichts mein Freund

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Was bleibt, wenn niemand mehr da ist? Nichts. James und dieses Nichts leben am Ende der Victoria Road. Der 23-Jährige wohnt in einem kleinen Haus mit Milla, seiner Schildkröte, arbeitet bei einem halbillegalen Paketdienst und ist wie er ist. Einfach, anspruchslos und mit einem klaffenden schwarzen Fleck auf seiner weißen Weste. Seine Vergangenheit scheint sicher begraben zu sein, wären da nicht eines Tages Nachrichten eines Fremden, die sein gleichgültiges Leben zu zersprengen drohen. Bevor sich James überhaupt dagegen wehren kann, beginnen für ihn die schlimmsten und wichtigsten Wochen seines Lebens. Er wird gezwungen, sich selbst und seiner Geschichte zu stellen. Der Unbekannte treibt James gnadenlos durch seine Erinnerungen und die Schmerzen der Vergangenheit. Und niemand weiß, wie es enden wird. Kann James sich das holen, was er vor Jahren für immer aufgegeben hat? Sein Leben?
Kein Leben zu haben bedeutet nicht den Tod. Es bedeutet etwas Schlimmeres: Die Gleichgültigkeit. [Quelle]

Vor einiger Zeit bekam ich Nichts mein Freund von Ina zugeschickt. Viel zu lange musste die Geschichte darauf warten, dass ich sie entdecke. Und nun wünschte ich, ich hätte sie viel eher gelesen.  Continue reading „Rezension: Ina M. Laurin – Nichts mein Freund“

Rezension: Olivia Mae – Requia

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Wenn dir die Wahl gelassen wird zwischen
Sterblichkeit und Unsterblichkeit …
Wie würdest du entscheiden?

Wärest du bereit, alles, was du kennst und was dich ausmacht gegen
das Unbekannte zu tauschen? Dich neu zu erschaffen – wie ein Phönix aus der Asche zu steigen?
Wärest du bereit für die Rolle einer Prinzessin? Eines Fahirs? Einer Verstoßenen oder eines Jägers?
Und wichtiger als all dies – wärest du bereit, diese Rolle jederzeit zu verändern? Vom Jäger zum Gejagten, von der Prinzessin zur Verstoßenen? Vom Fahir zum einfachen Feuermagier?

Wähle weise, denn du wirst keine zweite Chance bekommen. [Quelle]

Da ich schon länger einen sehr angenehmen Kontakt zu Olivia Mae pflege fragte sie mich irgendwann, ob ich ihr neues Buch Requia lesen möchte. Nachdem ich ein paar Informationen zum Inhalt erfuhr war ich super neugierig und sagte dementsprechend zu. Und ich wurde total überrascht. Es handelt sich um ein lesenswertes, besonderes, facettenreiches Buch, das viele Überraschungen bereithält…  Continue reading „Rezension: Olivia Mae – Requia“

Rezension: Kira Minttu – Me, Without Words

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Es ist dieses Gefühl, verlorenzugehen. Es ist das Schweigen, das über allem liegt, es sind die unausgesprochenen Worte, die im Raum hängen und die Juli am liebsten herunterschlagen und ihren Eltern in die versteinerten Gesichter werfen würde. Es sind die Erwartungen, die sie hinter den Kerzen zu erkennen glaubt, die ihr Freund Levin angezündet hat, und es ist die Freundschaft zu ihrer besten Freundin, die an den Rändern auszufransen scheint. Es sind all diese Gründe, aus denen Juli mit dem Gedanken spielt, sich auf jemanden einzulassen, dessen Absichten sie nicht zu durchschauen vermag … [Quelle]

Auf der Leipziger Buchmesse konnte ich endlich mal „live“ im Programm des Amrun Verlags stöbern. Insbesondere das Label Ink Rebels finde ich super interessant. Als Kira Minttu mich dann fragte, ob ich ihr neues Buch Me, Without Words vor der Veröffentlichung lesen möchte war ich demnach Feuer und Flamme. Schon das Cover fand ich ziemlich cool, aber auch die Inhaltsbeschreibung. Ich glaube ich habe selten einen Klappentext gelesen, den ich so aussagekräftig und literarisch gelungen fand, wie diesen.  Continue reading „Rezension: Kira Minttu – Me, Without Words“